Viel Lärm um nichts

Die #MeToo-Debatte hat in Form zweier Erzählbände Einzug in die Literatur gehalten. Muss man das lesen? Von

Hoffentlich flüstert er ihr spannendere Geschichten ins Ohr. Egon Schiele: Die Umarmung, 1917. Quelle: WikiCommons.

Lite­ra­tur soll rele­vant sein – und das um jeden Preis. Eine ande­re Daseins­be­rech­ti­gung scheint es für sie in den Feuil­le­tons unse­rer Zeit nicht zu geben. Wich­tig ist sie nur dann, wenn sie uns etwas über unse­re jet­zi­ge Exis­tenz erzählt, das poli­ti­sche Kli­ma mit Hil­fe offen­sicht­li­cher Sche­ma­ta ver­ar­bei­tet, den Zeit­geist ein­fängt, ohne jedoch zu sub­ver­siv zu sein, zu unge­müt­lich.

Vor­zei­ge­bei­spie­le für die­se durch­aus bedau­erns­wer­te Ten­denz sind zwei Erzähl­bän­de, die in den letz­ten Mona­ten in Deutsch­land erschie­nen sind. Die Antho­lo­gie Sag­te sie: 17 Erzäh­lun­gen über Sex und Macht wur­de bereits im Som­mer 2018 ver­öf­fent­licht und sam­melt Tex­te von deutsch­spra­chi­gen Autorin­nen, dar­un­ter Anto­nia Baum, Nora Gom­rin­ger, Hele­ne Hege­mann und Fat­ma Ayd­e­mir, mit Ver­weis auf die #MeToo-Bewe­gung im Vor­wort. Vor weni­gen Wochen ist zudem die ers­te Kurz­ge­schich­ten­samm­lung der Ame­ri­ka­ne­rin Kris­ten Rou­pe­ni­an auf Deutsch erschie­nen. Ihre Kurz­ge­schich­te „Cat Per­son“ hat­te sich Ende 2017 zum meist­ge­le­se­nen Bei­trag auf der Web­sei­te des New Yor­kers ent­wi­ckelt. Die Geschich­te han­delt von einem Date, das mit ame­ri­ka­ni­schen Kitsch-Flos­keln beginnt und in schlech­tem Sex endet. Erzählt wird aus der Per­spek­ti­ve einer jun­gen Frau, die sich hin- und her­ge­ris­sen auf die Erfah­rung ein­lässt und sich dafür am Schluss von dem Mann, den sie nach der gemein­sa­men Nacht zurück­weist, als „who­re“ – „Schlam­pe“ bezeich­nen las­sen muss.

Die eng­lisch­spra­chi­gen Medi­en beschei­nig­ten Rou­pe­ni­an, den Text zur all­ge­gen­wär­ti­gen #MeToo-Debat­te gelie­fert zu haben. Zu sel­ten jedoch hin­ter­fragt die Lite­ra­tur­kri­tik die Mar­ke­ting­stra­te­gien hin­ter der geziel­ten Ver­öf­fent­li­chung sol­cher Erzäh­lun­gen, die nur in den wenigs­ten Fäl­len tat­säch­lich etwas mit den poli­ti­schen Bewe­gun­gen zu tun haben. Noch dring­li­cher ist aller­dings die Fra­ge: War­um soll­te man gera­de die­se Geschich­ten lesen, um etwas über die Geschlech­ter­dy­na­mi­ken der Gegen­wart zu erfah­ren?

Die Kurz­ge­schich­ten von Kris­ten Rou­pe­ni­an, deren Samm­lung in Deutsch­land nach der Erfolgs­ge­schich­te Cat Per­son benann­te wur­de, gibt auf die­se Fra­ge kei­ne befrie­di­gen­de Ant­wort, was der durch­wach­se­nen lite­ra­ri­schen Qua­li­tät ihrer Erzäh­lun­gen geschul­det ist. Gemes­sen an dem Zeit­ab­stand zwi­schen der Ver­öf­fent­li­chung im New Yor­ker und dem Erschei­nen ihrer Samm­lung ist dies auch wenig über­ra­schend. Berich­ten zufol­ge erhielt Rou­pe­ni­an für ihren Deal mit dem Ver­lags­haus Simon & Schus­ter (der zwei Bücher umfasst) eine Mil­li­on US-Dol­lar. Dem­entspre­chend wird es wohl im Inter­es­se der Autorin als auch des Ver­la­ges gewe­sen sein, mög­lichst wenig an Momen­tum zu ver­lie­ren.

Von den ins­ge­samt zwölf Kurz­ge­schich­ten ist „Cat Per­son“ noch die gelun­gens­te und tech­nisch ver­sier­tes­te Erzäh­lung. Der Rest der Samm­lung zeugt weni­ger von Rou­pe­ni­ans Kön­nen als von ihrer unge­hemm­ten Expe­ri­men­tier­freu­de mit lite­ra­ri­schen Gestal­tungs­mit­teln. Sie pro­biert sich an ver­schie­de­nen Erzähl­per­spek­ti­ven aus (das „we“ in der Erzäh­lung „Bad Boy“ ist erstaun­lich wir­kungs­voll), schreibt aus der Sicht von Frau­en und Män­nern, lässt sich von ver­schie­de­nen Gen­res inspi­rie­ren und ihre Geschich­ten in ver­schie­de­nen Milieus und Jahr­zehn­ten spie­len. Das funk­tio­niert mal mehr, mal weni­ger gut.

Das­sel­be lässt sich auch über die von Lina Muzur her­aus­ge­ge­be­ne Antho­lo­gie Sag­te sie kon­sta­tie­ren, in der ins­ge­samt 17 (!) Autorin­nen von den patri­ar­cha­len Macht­me­cha­nis­men in unse­rer Gesell­schaft erzäh­len. Im Vor­wort schreibt die Her­aus­ge­be­rin, es gehe in dem Band um Macht, Begeh­ren, Wut und Ängs­te, vor allem aber um die weib­li­che Sicht­wei­se, den weib­li­chen Blick – dem­entspre­chend viel­fäl­tig sind auch hier die Per­spek­ti­ven und Gestal­tungs­mit­tel.

Muzur betont, dass es sich bei den Erzäh­lun­gen „wohl­ge­merkt“ um Lite­ra­tur hand­le. Die­sen Dis­c­lai­mer braucht es offen­bar, um zu ver­hin­dern, dass die Autorin­nen mit ihren Erzäh­le­rin­nen gleich­ge­setzt wer­den. Er umreißt jedoch auch das Pro­gramm die­ser Antho­lo­gie: Was dem Leser hier ser­viert wer­den soll, ist eine Kunst­form, näm­lich die Kunst des Erzäh­lens, der fik­ti­ven Ver­ar­bei­tung eines Ereig­nis­ses. War­um also, so fragt man sich als Lese­rin die­ser Antho­lo­gie (wie auch bei den Kurz­ge­schich­ten Rou­pe­ni­ans), hat man nicht mehr Zeit in die lite­ra­ri­sche Qua­li­tät die­ser Geschich­ten inves­tiert? Und war­um hat man nicht bes­ser den Anspruch, nicht nur gezielt einen Bei­trag zu aktu­el­len Debat­ten, son­dern auch zur deutsch­spra­chi­gen Lite­ra­tur zu leis­ten?

Es ist erstaun­lich, dass der Band, der so ziel­ge­rich­tet eine poli­ti­sche Bewe­gung kapi­ta­li­siert, ohne jeg­li­ches Tra­di­ti­ons­be­wusst­sein daher­kommt. Denn die Erzäh­lun­gen in Sag­te sie lesen sich, als hät­te es die gesam­te, mit­un­ter auch als femi­nis­tisch zu bezeich­nen­de deut­sche Lite­ra­tur von Frau­en in der zwei­ten Hälf­te des 20. Jahr­hun­derts nie gege­ben. Dabei haben Autorin­nen wie Elfrie­de Jeli­nek, Chris­ta Wolff oder auch Vere­na Ste­fan gro­ße Vor­ar­beit geleis­tet und dies mit­un­ter deut­lich radi­ka­ler als die Autorin­nen der Gegen­wart. Anfang der neun­zi­ger Jah­re ver­öf­fent­lich­te Jeli­nek den beson­ders sper­ri­gen Roman Lust, den sie nach eige­nen Anga­ben ursprüng­lich als por­no­gra­phi­sches Werk aus weib­li­cher Sicht kon­zi­piert hat­te. Jeli­nek selbst erklär­te das Pro­jekt für geschei­tert, weil es kei­ne weib­li­che Por­no­s­pra­che gebe. Sie schei­ter­te an den gro­ßen Fra­gen ihrer Zeit, die – das ist wohl kaum bestreit­bar – noch immer zen­tra­le Fra­gen unse­rer Gegen­warts­li­te­ra­tur sind: Wie schrei­ben Frau­en über Macht und Sex? Und wie schrei­ben Frau­en mit einer Spra­che, die jahr­hun­der­te­lang vom Patri­ar­chat geformt wur­de?

Von die­sem Dis­kurs ist in dem vor­lie­gen­den Band wenig zu fin­den. Statt­des­sen häu­fen sich gän­gi­ge Dicho­to­mien, die zu sel­ten zer­legt wer­den, mit­un­ter kli­schee­haf­te Plot Twists und nur weni­ge dis­tink­ti­ve Erzähl­stim­men. Geüb­ten Lese­rin­nen wird schnell auf­fal­len, dass ein Groß­teil der Autorin­nen die­ses Bands zu sehr mit dem Inhalt ihrer Erzäh­lun­gen und ihren poli­tisch kor­rek­ten, zum Teil didak­tisch anmu­ten­den Dia­lo­gen („Du sollst dich nicht ent­schul­di­gen!“) beschäf­tigt war, um sich genau­er mit der Form und Spra­che ihrer Tex­te aus­ein­an­der­zu­set­zen. Dabei soll­te es doch der Anspruch von Lite­ra­tur sein, das Radi­ka­le, die unge­stü­me Kri­tik, nicht nur über den Inhalt zu defi­nie­ren, son­dern mit den Mit­teln der Spra­che. Denn dass Frau­en auch in Deutsch­land schon seit län­ge­rem über Sex und Macht schrei­ben, dürf­te seit Sophie von La Roches Roman Geschich­te des Fräu­leins von Stern­heim bekannt sein.

Kris­ten Rou­pe­ni­an schafft es immer­hin, ihren Kurz­ge­schich­ten einen eigen­wil­li­gen und zuwei­len indi­vi­du­el­len Klang zu geben. Das Ori­gi­nel­le an Cat Per­son sind schließ­lich weder die Form­ex­pe­ri­men­te noch die angeb­li­che Rele­vanz ihrer Erzäh­lun­gen. Inter­es­sant ist vor allem die Spra­che, die einem aus dem Band ent­ge­gen­schlägt und die ein wenig an ihre Kol­le­gin­nen Ottes­sa Mosh­fegh oder Sal­ly Rooney erin­nert, deren Roman Nor­mal Peop­le bereits nach Erschei­nen als neu­er Klas­si­ker gefei­ert wur­de. Rou­pe­ni­an distan­zier­ter und tro­cke­ner Ton­fall hat einen nicht zu unter­schät­zen­den Wie­der­erken­nungs­wert, der für komi­sche Momen­te sorgt und ihre Erzähl­stim­men dis­tink­ti­ver erschei­nen lässt als die meis­ten Stim­men in der Antho­lo­gie Sag­te sie.

An den gelun­ge­nen Stel­len in die­sem Erzähl­band unter­stützt der lako­ni­sche Ton­fall die ange­deu­te­te Situa­ti­ons­ko­mik oder lässt die beschrie­be­ne Bru­ta­li­tät stär­ker her­vor­tre­ten. Man gewöhnt sich jedoch als Leser all­zu schnell an die­ses Kon­trast­pro­gramm von simp­ler Spra­che und inhalt­li­chen Scho­ck­ele­men­ten. Es scheint, als habe die Autorin Angst vor zu viel sprach­li­cher Opu­lenz gehabt, mit dem Ergeb­nis, dass die Erzäh­lun­gen – trotz Figu­ren­viel­falt und fan­tas­ti­scher, durch­aus kaf­ka­esk anmu­ten­der Ele­men­te – bemer­kens­wert ein­falls­los wir­ken.

Die zwei Über­set­ze­rin­nen, Nel­la Bel­jan und Frie­de­ri­ke Schil­bach, hat­ten mit Rou­pe­ni­ans Tex­ten also kei­ne leich­te Auf­ga­be, zumal man davon aus­ge­hen kann, dass sie unter hohem Ter­min­druck stan­den, damit die deut­sche Ver­si­on zeit­gleich mit der ame­ri­ka­ni­schen erschei­nen konn­te. Bes­ser sind die Kurzgeschich­ten dadurch nicht gewor­den, eher noch lang­at­mi­ger und lite­ra­risch end­gül­tig irrele­vant. 

Die sprach­li­chen Män­gel der Über­set­zung beto­nen auf unvor­teil­haf­te Wei­se die Schwä­chen von Rou­pe­ni­ans Kurz­ge­schich­ten. Zwei Aspek­te trü­ben den Gesamt­ein­druck der Über­set­zung dabei beson­ders stark. Zum einen ist die Spra­che an eini­gen Stel­len zu alt­mo­disch wie­der­ge­ge­ben (ein Pro­blem, das auch Mosh­feghs Über­set­zung hat­te). Dies zeigt sich am deut­lichs­ten bei der Über­set­zung des Verbs „tex­ting“. Im Eng­li­schen kann „tex­ting“ alles Mög­li­che bedeu­ten, hier wird es jedoch fast immer (und das Wort kommt über­aus häu­fig vor) mit „SMS schrei­ben“ über­setzt – was zu Net­flix-schau­en­den Figu­ren, die im 21. Jahr­hun­dert ver­an­kert sind, nicht pas­sen will. Ande­re Rede­wen­dun­gen wer­den wie­der­um zu wört­lich ins Deut­sche über­setzt, so dass der Ton­fall des Ori­gi­nals nicht ange­mes­sen über­tra­gen wird und der Text an Komik ver­liert:

„Yes, the suf­fe­ring was the­re but good God it was hard to mus­ter sym­pa­thy for someo­ne with so litt­le insight into the cau­ses of his own pro­blems.“
„Ja, das Lei­den war echt, aber guter Gott, es war wirk­lich müh­sam, Mit­ge­fühl für jeman­den auf­zu­brin­gen, der so wenig Ein­sicht in die Ursa­chen sei­ner Pro­ble­me hat­te.“

Ein noch viel grö­ße­res Pro­blem die­ser Über­set­zung sind jedoch die Satz­kon­struk­tio­nen. Wie ihre Zeit­ge­nos­sin­nen hat auch Rou­pe­ni­an einen Hang zu stac­ca­to­haf­ten Haupt­sät­zen, gefolgt von end­lo­sen Auf­zäh­lun­gen mit „and“ als Kon­junk­ti­on. Die­se wer­den stel­len­wei­se sehr unge­schickt über­setzt:

„We laug­hed at all his jokes and orde­red a second bot­t­le of wine and gave him life advice.“
„Er war umge­ben von zer­drück­ten Bier­do­sen, er hat­te ganz offen­sicht­lich allein wei­ter­ge­trun­ken, nach­dem wir zu Bett gegan­gen waren.“

Kom­ple­xer wer­den die Sät­ze bei Rou­pe­ni­an nur, wenn sie ver­sucht, die stets rast­lo­sen Gedan­ken­strö­me ihrer auf­ge­wühl­ten Figu­ren zu Papier zu brin­gen. Was im Eng­li­schen noch halb­wegs funk­tio­nie­ren mag, hört sich im Deut­schen unge­lenk an. Hier nur eines der vie­len Bei­spie­le:

„Of cour­se, it was hard to feel ent­i­re­ly self-righ­te­ous about all this when the rea­son he knew what was com­ing was that this was not the first such con­ver­sa­ti­on he’d had with a woman.“
„Natür­lich war es schwer, das alles ans sich abpral­len zulas­sen, denn der Grund dafür, dass er wuss­te, was als Nächs­tes kam, war der, dass es nicht die ers­te Unter­hal­tung die­ser Art war.“

Die Über­set­ze­rin­nen hat­ten offen­sicht­lich Pro­ble­me, sich von der eng­li­schen Vor­la­ge zu lösen und Kon­struk­tio­nen zu fin­den, die im Deut­schen modern und gekonnt wir­ken. Zu oft fol­gen sie dem Fluss der Vor­la­ge. Das Resul­tat sind Schach­tel­sät­ze mit zu vie­len Ein­schü­ben und „das(s)“-Konstruktionen. Der Über­set­zung hät­te eine stär­ke­re Distan­zie­rung von den Kon­ven­tio­nen der eng­li­schen Spra­che gut getan.

Ins­ge­samt fehlt es den bei­den Antho­lo­gien Cat Per­son und Sag­te sie an lite­ra­ri­scher Qua­li­tät und Grö­ße. Dies ist durch­aus bedau­erns­wert, da es sich bei eini­gen der Autorin­nen um die gro­ßen Talen­te der Gegen­warts­li­te­ra­tur han­delt.  Noch bedau­erns­wer­ter ist, dass die Män­gel die­ser Erzäh­lun­gen (und deren Über­set­zung) sowohl von Sei­ten der Ver­la­ge als auch der Lite­ra­tur­kri­tik in Kauf genom­men wer­den, um mit dem (Schein-)Argument der Rele­vanz die Exis­tenz­be­rech­ti­gung von Lite­ra­tur zu unter­mau­ern.

Die sprach­li­chen Feh­ler kann man den Über­set­ze­rin­nen noch ver­zei­hen. Weni­ger nach­sich­tig soll­te man jedoch mit der Ver­öf­fent­li­chung die­ser unaus­ge­reif­ten Erzäh­lun­gen sein, die weder den Über­set­ze­rin­nen noch den Autorin­nen selbst einen Gefal­len tun. Denn so man­chen Tex­ten, egal ob über­setzt oder nicht, täte es gut, zwei, drei Jah­re län­ger in der Schub­la­de zu lie­gen.


Kris­ten Roupenian/Nella Beljan/Friederike Schil­bach: Cat Per­son. (Im eng­li­schen Ori­gi­nal: You know you want this)

Auf­bau Ver­lag 2018 ⋅ 288 Sei­ten ⋅ 20 Euro

http://www.aufbau-verlag.de/index.php/cat-person.html


Lina Muzur (Hrsg.): Sag­te sie: 17 Erzäh­lun­gen über Sex und Macht

Han­ser Ber­lin 2018 ⋅ 224 Sei­ten ⋅ 20 Euro

https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/sagte-sie-17-erzaehlungen-ueber-sex-und-macht/978–3‑446–26074‑0/

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