Ohne Gren­zen alles

Die Europa-Anthologie „Grand Tour“ ist ein Höhepunkt des lyrischen Schaffens in Deutschland, aber zugleich ein kapitaler Unfall. Von

Das grenzenlose Europa, vor den Zeiten der EU war es ein Privileg der reichen Klassen. Der Titel dieser Rezension ist einem Gedicht von Olli Sinivaara entnommen, Deutsch von Andre Rudolph. (Carl Spitzweg: Engländer in der Campagna, 1845. Bildquelle: Wikimedia Commons)

Man­che Pro­jek­te sind zu groß, um sie mit weni­gen Wor­ten fas­sen oder gar mit simp­len Urtei­len bele­gen zu kön­nen. Euro­pa ist so ein Pro­jekt. Das Buch „Grand Tour“, das auf über 500 Sei­ten die­sen Kon­ti­nent poe­tisch zu erfas­sen sucht, ein ande­res. Für bei­de gilt: Nur wer es zuerst lie­ben gelernt hat, kann es dann wie­der zu has­sen begin­nen.

Die Deut­sche Aka­de­mie für Spra­che und Dich­tung liebt Euro­pa offen­bar so sehr, dass sie vor Jah­ren die Lyri­ker Feder­i­co Ita­lia­no und Jan Wag­ner beauf­tragt hat, eine Samm­lung zeit­ge­nös­si­scher euro­päi­scher Gedich­te in deut­scher Über­set­zung her­aus­zu­ge­ben – ein Auf­trag, den zu ver­ge­ben schon an Ver­mes­sen­heit grenzt und den anzu­neh­men die­se Gren­ze defi­ni­tiv über­schrei­tet.

Sym­pa­thi­scher­wei­se sind sich die zwei Her­aus­ge­ber ihrer eige­nen Ver­mes­sen­heit bewusst und ver­su­chen gar nicht erst, ihrem Pro­jekt den Anstrich aka­de­mi­scher Durch­drin­gung oder gar enzy­klo­pä­di­scher Voll­stän­dig­keit zu geben. Ihre Aus­wahl und ihr Auf­bau fol­gen einem locke­ren, in sie­ben ima­gi­nä­re „Rei­sen“ unter­teil­ten, ein­ge­stan­den sub­jek­ti­ven, lese­lus­ti­gen (Un-)Ordnungsprinzip. Dafür steht schon der Titel „Grand Tour“, der auf die neu­gie­ri­gen, aber eben auch nicht von hum­boldt­schem Klas­si­fi­zie­rungs­wahn getrie­be­nen Erkun­dungs­rei­sen jun­ger Adli­ger und Bür­ger­li­cher in der frü­hen Neu­zeit hin­deu­tet.

Mit Wag­ners und Ita­lia­nos „Grand Tour“ kann man nun eine, nein: gleich sie­ben Rund­rei­sen durch Euro­pa unter­neh­men, die einen wirk­lich in jeden Win­kel des Kon­ti­nents (und natür­lich nicht nur der poli­ti­schen Euro­päi­schen Uni­on) beför­dern wer­den. Die Her­aus­ge­ber haben kei­ne Mühen gescheut, auch in win­zigs­ten Sprach­räu­men wie dem Gali­ci­schen, Räto­ro­ma­ni­schen oder Ladi­ni­schen Dich­te­rin­nen und Dich­ter sowie Über­set­ze­rin­nen und Über­set­zer auf­zu­spü­ren. Allein die­ser Aspekt wird jedem Über­set­zungs­en­thu­si­as­ten das Herz schnel­ler schla­gen las­sen.

Ein sol­ches Unter­fan­gen mit über 500 Mit­wir­ken­den, davon über 100 Über­set­ze­rin­nen und Über­set­zer, über 40 Spra­chen, ent­zieht sich natür­lich sowohl der linea­ren Lek­tü­re als auch der Lite­ra­tur- und Über­set­zungs­kri­tik. Man­che Gedich­te sind vor­züg­lich, ande­re blei­ben schal – man­che Über­set­zun­gen sind zum Auf­jauch­zen gut, ande­re höl­zern. So weit hät­ten Sie es sich den­ken kön­nen.

An die Stel­le einer Kri­tik set­ze ich daher im Fol­gen­den drei wich­ti­ge Bemer­kun­gen:

  1. War­um Sie die­ses Buch unbe­dingt sofort kau­fen soll­ten.
  2. War­um es so ein­zig­ar­tig ist.
  3. War­um es so pro­ble­ma­tisch ist.

 
1.) Einen ähn­li­chen Über­blick über die euro­päi­sche Lite­ra­tur wer­den Sie – zumal in wei­test­ge­hend vor­züg­li­chen Über­set­zun­gen – jahr­zehn­te­lang nicht mehr zwi­schen zwei Buch­de­ckeln fin­den. Legen Sie es auf den Wohn­zim­mer­tisch und lesen Sie jeden Mor­gen ein Gedicht, dann sind Sie auf Jah­re hin­aus mit guter Lyrik ver­sorgt.

Wenn Sie den Band auf einer belie­bi­gen Sei­te auf­schla­gen, sind Sie unter Garan­tie sofort in einer ande­ren Welt – in einer weiß­rus­si­schen Hüt­te, im schot­ti­schen Eis­meer, an den Ufern des Euphrat, am Ufer des Tejo in Por­tu­gal. Schnel­ler, güns­ti­ger und CO2-neu­tra­ler bringt Sie kein Bil­lig­flie­ger an die inter­es­san­tes­ten Orte und zu den ein­drück­lichs­ten Men­schen Euro­pas.

Die­ses Buch wird blei­ben. Es ver­gleicht sich selbst­be­wusst mit zwei nam­haf­ten Vor­gän­gern – Hans Magnus Enzens­ber­gers Muse­um der moder­nen Poe­sie (Suhr­kamp 1960) und der Atlas der neu­en Poe­sie (Rowohlt 1995) von Joa­chim Sar­to­ri­us – und braucht die­sen Ver­gleich auch nicht zu scheu­en. Ähn­lich wie die­sen ist ihm ein lan­ges Leben sicher, denn es fängt einen euro­päi­schen Moment ein, des­sen his­to­ri­sche Rol­le erst künf­ti­ge Genera­tio­nen begrei­fen wer­den.

2.) Die Mit­wir­ken­den tre­ten in „Grand Tour“ den Beweis an, dass Lyrik lebt und, noch viel wich­ti­ger, dass sie in und durch die Über­set­zung lebt.

Es geht die wohl­fei­le Behaup­tung, Lyrik sei schwie­rig – manch einer behaup­tet: gar nicht – zu über­set­zen. Wie sinn­los die­se The­se ist, kann jeder in die­sem Buch nach­le­sen. Denn so wie die Lyrik die Spra­che erst aus den selbst gewähl­ten Fes­seln von Syn­tax und Gram­ma­tik befreit, befreit auch das Über­set­zen von Gedich­ten die Über­set­ze­rin­nen und Über­set­zer aus der Umklam­me­rung durch den Ori­gi­nal­text. Wer ein­mal auch nur einen Vers adäquat in eine ande­re Spra­che zu trans­fe­rie­ren ver­sucht hat, wird es bestä­ti­gen: Ans Ziel kommt hier nur, wer sei­nen eige­nen Weg geht.

Trotz aller sonn­tags­red­ne­ri­schen Beteue­run­gen sin­ken die infla­ti­ons­be­rei­nig­ten Hono­ra­re für Lite­ra­tur­über­set­ze­rin­nen und ‑über­set­zer seit Jah­ren, wäh­rend im (Broterwerbs-)Prosageschäft die Tak­tung immer kür­zer wird. „Grand Tour“ schärft in die­sen Zei­ten den Blick für die erha­be­ne Schön­heit der über­set­ze­ri­schen Pro­fes­si­on – die Über­schnei­dun­gen zwi­schen den klein­ge­druck­ten Namen der Über­set­ze­rin­nen und Über­set­zer und denen der Lyri­ke­rin­nen und Lyri­ker in den Über­schrif­ten sind bemer­kens­wert.

Ein­zel­ne Gedich­te oder ihre Über­set­zun­gen lobend her­aus­zu­grei­fen ver­bie­ten der Umfang und der anti-hier­ar­chi­sche Ansatz der Gedicht­samm­lung. Daher zitie­re ich nur aus zwei Gedich­ten, die mich per­sön­lich beein­druckt haben und zugleich für die Band­brei­te der Sprech- und Schreib- und Über­set­zungs­for­men die­ses Ban­des ste­hen.

In Micha­el Apwei­lers Über­set­zung des Gedichts „C’est la vie“ des mal­te­si­schen Dich­ters Antoi­ne Cas­sar geht der poly­glot­te Spiel­trieb des Ori­gi­nals zwar ver­lo­ren, dafür lie­gen der inhalt­li­che Kern und der rhyth­mi­sche Dri­ve des Ori­gi­nals umso kla­rer frei:

Lauf, Hase, lauf, lauf, lauf, von der Wie­ge bis zur Bah­re,
erst vier dann zwei dann drei, vom Fluss bis zum Maa­re,
spiel den Clown, Schu­le down, Flie­ge tau­melt durch den Raum,
tue gut, ver­lier den Mut, ler­ne Dei­ne Regeln gut, […]
Run, rab­bit, run, run, run, from the womb to the tomb,
de cua­tro a dos a tres, del río a la mar,
play the fool, suf­fer school, żun­ża­na ddur iddur,
enga­ge-toi, perds ta foi, le rego­le imparar, […]

Ondřej Hanus‘ Devá­tý výjev (tichý) – Neun­te Sze­ne (still) liegt mit sei­nen vier Ver­sen viel ruhi­ger, aber in Urs Heftrichs Über­set­zung zugleich sprachmäch­ti­ger in der Land­schaft – die Enjam­be­ments klan­gen mir noch lan­ge im Ohr:

vzduch mezi sté­b­ly je tišší než ticho
vdýcháš ho, dopí­jíš zelený ichor
zítřek zní krva­vým výkřikem do pus­tin
Bože můj, naj­di mě tam, kde tě opus­tím
Stil­ler als still ist die Gras­luft im Ohr
atme sie, trin­ke den grü­nen Ichor
Zukunft: ein Schrei in der Wüs­te – Gott, pas­se
mich dort ab, wo ich dich ver­las­se

3.) Bei aller Begeis­te­rung über die Viel­falt der Lyrik ist eben­so viel Skep­sis ange­bracht. Bei die­ser Grand Tour wur­de näm­lich auch eine gro­ße Chan­ce gran­di­os ver­passt. Dass ein Buch, das schon im Vor­wort so pro­mi­nent die Kunst der Über­set­zung ins Zen­trum des Inter­es­ses stellt, die­ses The­ma in den knapp 600 Sei­ten nach dem Vor­wort kaum noch reflek­tiert, kann man nur als kapi­ta­les Ver­säum­nis bezeich­nen.

Ver­ges­sen wir schnell, nach­dem wir ein­mal die Hän­de über dem Kopf zusam­men­ge­schla­gen haben, dass sie es doch tat­säch­lich fer­tig­ge­bracht haben, die Über­set­ze­rin­nen und Über­set­zer im Namen­re­gis­ter der Antho­lo­gie zu ver­ges­sen. (Und das bei einem Pro­jekt, das gleich von drei Über­set­zer­fonds geför­dert wur­de!) Dass der Twit­ter-Hash­tag #name­the­trans­la­tor (bezie­hungs­wei­se der von Tra­LaLit in Umlauf gebrach­ten deut­sche Hash­tag #Über­set­ze­rIn­nen­Ha­ben­Na­men) ein­mal auf der­art plum­pe Wei­se not­wen­dig wür­de, wer hät­te es gedacht?

Nein, das Haupt­pro­blem die­ses Ban­des liegt in der ein­sei­ti­gen Aus­wahl der in ihm ver­sam­mel­ten Gedich­te, und dies hat auf tie­fer­lie­gen­de Wei­se mit den Über­set­zun­gen zu tun. Was wir hier lesen, ist näm­lich ein ganz bestimm­tes Gen­re Lyrik, und zwar – zufäl­lig oder absicht­lich – das am bes­ten über­setz­ba­re.

Grand Tour prä­sen­tiert in lan­gen Stre­cken eine Lyrik, die – ein Schelm, wer Bös­wil­li­ges denkt – in den deut­schen Über­set­zun­gen den deut­schen Gedich­ten der bei­den Her­aus­ge­ber erstaun­lich ähnelt. Rei­me sind zumeist obso­let, Natur­be­ob­ach­tun­gen und Nabel­schau domi­nie­ren das The­men­ta­bleau, Form- oder Sprach­ex­pe­ri­men­te fris­ten ein Zaun­gast­da­sein.

Wenn es in der Ein­lei­tung zur drit­ten Rei­se heißt: „Ach­ten Sie auf der fol­gen­den Rei­se auf Eulen, zäh­len Sie sie“, dann ist das natür­lich ein nied­li­cher, grund­schul­fi­bel­taug­li­cher Lese­auf­trag, er zeugt aber auch von der Rück­wärts­ge­wandt­heit die­ser Natur­poe­sie – in den Gedich­ten die­ser Drit­ten Rei­se fin­det man sicher­lich mehr Eulen als im Mit­tel­eu­ro­pa des Jah­res 2019.

Über­haupt ist die­se „jun­ge“ Lyrik und ihre Über­set­zung erstaun­lich alt­ba­cken. Die popu­lärs­ten For­men der Lyrik im Jahr 2019 fin­det in die­ser Samm­lung über­haupt nicht statt: Song­tex­te. Rap. Poe­try Slam. Nichts davon begeg­nen wir auf unse­rer Grand Tour. In die­ser Welt gibt es kei­ne Smart­pho­nes, kein Inter­net, kein Goog­le, kei­ne Algo­rith­men. Das Wort „Inter­net“ zum Bei­spiel kommt nur ein ein­zi­ges Mal vor, und zwar im Gedicht „Großmama“/„Бабуля“ der weiß­rus­si­schen Lyri­ke­rin Valz­hy­na Mort in der Über­set­zung von Katha­ri­na Nar­bu­to­vič:

ihr kör­per ist wie eine rebe um einen stab gerankt
ihr haar – dünn wie bie­nen­flü­gel
sie schluckt son­nen­fle­cken als tablet­ten
nennt das inter­net tele­fon nach ame­ri­ka
яе цела як вінаград абвілася вакол палкі
яе валасы – пчаліныя крылцы
яна глытае сонечныя зайчыкі таблетак
называе інтэрнэт тэлефонам ў амэрыку

Das Wort „Han­dy“ kommt auch genau ein­mal vor, im „Lied an den Lärm“/„Song to Noi­se“ der Wali­se­rin Deryn Rees-Jones (dt. Bir­git Krei­pe):

Ich rufe dein Geläch­ter und dein Gebrüll,
Dei­ne Ste­reo­an­la­gen, dei­ne Hand­kur­bel-Gram­mo­pho­ne,
Ich rufe Aus­puff­roh­re, tief flie­gen­de Flug­zeu­ge,
Rufe Ghet­to­blas­ter, Walk­mans, Tele­fo­ne, Han­dys und Fax­ma­schi­nen.
I call on your laugh­ter and your shouts,
Your ste­re­os, your hand-wound gra­mo­pho­nes.
I call on car exhausts, low fly­ing aero­pla­nes,
On ghet­to blas­ters, walk­mans, tele­pho­nes, on mobi­le pho­nes, on fax machi­nes.

Walk­mans. Fax­ma­schi­nen. Irgend­je­mand hat hier den Anschluss an das 21. Jahr­hun­dert ver­passt, irgend­je­mand lebt hier in einer Retro­welt, irgend­je­mand ver­folgt hier eine bla­sier­te, rück­wärts­ge­wand­te Dis­tink­ti­ons­po­li­tik und befin­det sich auf dem bes­ten Weg in die Irrele­vanz: Ent­we­der „die jun­ge Lyrik Euro­pas“ oder die Her­ren Wag­ner und Ita­lia­no.

Die Grand Tour, auf die sich die Her­aus­ge­ber stolz und empha­tisch beru­fen, war im 17. und 18. Jahr­hun­dert übri­gens ein eher skur­ri­les Ver­gnü­gen einer Kas­te wohl­ha­ben­der, gebil­de­ter, sys­tem­kon­for­mer, wei­ßer Män­ner, die sich auf ihre Rol­ler als Mans­p­lai­ner in ihrer künf­ti­gen patri­ar­cha­len und kolo­nia­len Macht­po­si­ti­on vor­be­rei­te­ten.

Dass hier zwei wei­ße Män­ner mit Unter­stüt­zung der wich­tigs­ten deut­schen Kul­tur­in­sti­tu­tio­nen eine Lyrik­samm­lung zusam­men­stel­len und ver­öf­fent­li­chen durf­ten, die nicht nur Pop- und Sub­kul­tur, son­dern auch die tech­ni­schen, gesell­schafts­um­stür­zen­den Neue­run­gen unse­rer Zeit ganz und gar igno­riert, erlaubt einen tie­fen Ein­blick in den mie­fi­gen Zustand Kul­tur­deutsch­lands im Jahr 2019.

Gewiss: Dabei kommt ein atem­be­rau­ben­der Rund­blick über fas­zi­nie­ren­de Kunst zustan­de. Aus wel­chen der genann­ten Grün­de einem die Luft weg­bleibt, das ent­schei­de jeder selbst.

Jan Wagner/Federico Ita­lia­no (Hrsg.): Grand Tour. Rei­sen durch die jun­ge Lyrik Euro­pas.

Han­ser 2019 ⋅ 584 Sei­ten ⋅ 36 Euro

www.hanser-literaturverlage.de/buch/grand-tour/978–3‑446–26182‑2/

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  1. 1
    Burkhart Kroeber

    Lie­ber Felix, wenn es stimmt, daß die Namen der Ü. & Ü. im Regis­ter ver­ges­sen wor­den sind (ich habe das Buch nicht vor Augen), dann ist das nicht bloß ein hand­werk­li­cher Lap­sus, den man mit einem schul­ter­zu­cken­den „Shit hap­pens“ abtun kann. Es ver­rät viel­mehr eine brä­sig-arro­gan­te Nicht(be)achtung der Über­set­zungs­leis­tung, die offen­bar bloß als selbst­ver­ständ­li­che und daher nicht wei­ter erwäh­nens­wer­te Dienst­leis­tung betrach­tet wird – und das ist dann hier nicht nur den bei­den Her­aus­ge­bern, son­dern vor allem dem zustän­di­gen Lek­to­rat vor­zu­wer­fen, in dem sonst immer gern behaup­tet wird, das Über­tra­gen von Lyrik sei die „Königs­dis­zi­plin des Über­set­zens“.

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