Vamos a la playa

Einmal um die Welt zu reisen ist verlockend, aber auch teuer und umweltschädlich. Zum Glück gibt es eine Alternative: Literatur! TraLaLit empfiehlt sechs übersetzte Bücher, die eine neue Perspektive auf die Urlaubsparadiese dieser Welt eröffnen. Von , und

Bild: Pixabay.

Ibi­za

Ibi­za! Da denkt man an tür­ki­ses Meer, an Beach­clubs, Dis­cos und Par­tys. „Who­ah! We’­re going to Ibi­za, Who­ah! We’­re gon­na have a par­ty“, san­gen die Ven­ga­boys 1999 in ihrem Par­ty­hit, der kürz­lich in Öster­reich erneut die Charts stürm­te. Doch es gibt natür­lich noch ein ande­res Ibi­za – ein Ibi­za, in dem all­täg­li­che Din­ge pas­sie­ren, in dem der Prot­ago­nist von Vicen­te Vale­ros Roman „Über­gän­ge“ auf dem Weg zur Beer­di­gung sei­nes ehe­mals bes­ten Freun­des in den engen Gas­sen der Alt­stadt nach einem Park­platz sucht.

Aus­gangs­punkt des kur­zen und kurz­wei­li­gen Romans ist eben die­se Trau­er­fei­er. Da tref­fen sich drei Män­ner Anfang drei­ßig wie­der – sie waren ein­mal unzer­trenn­li­che Freun­de, der Ver­stor­be­ne war sei­ner Zeit der vier­te im Bun­de – und schwel­gen in Erin­ne­run­gen; an die Zeit auf der Klos­ter­schu­le, an den Vor­fall mit den Por­no­hef­ten, an Fran­cos Tod und alles, was danach kam. Dabei kommt viel Unver­ar­bei­te­tes an die Ober­flä­che, denn der Erzäh­ler weiß genau: „Öff­net man ein­mal das Schleu­sen­tor der Erin­ne­rung, bricht sich eine Bil­der­flut Bahn, in der man nur all­zu leicht ertrin­ken kann.“

Über­gän­ge gibt es in dem Roman erwar­tungs­ge­mäß vie­le. Den Über­gang von Dik­ta­tur zu Demo­kra­tie, von insu­la­rer Iso­liert­heit zu Mas­sen­tou­ris­mus, von Kind­heit und Jugend zum Erwach­sen­sein. Bemer­kens­wert ist, dass Vicen­te Vale­ro sich selbst als ein Meis­ter der Über­gän­ge her­aus­stellt. Hür­den­los schafft er Über­gän­ge von Zeit­ebe­ne zu Zeit­ebe­ne, von Gedan­ken­gang zu Gedan­ken­gang, von Satz zu Satz. Auch bei der Über­tra­gung ins Deut­sche war mit Peter Kult­zen ein Pro­fi am Werk. Gekonnt fängt Kult­zen Vale­ros rhyth­mi­schen, leicht melan­cho­li­schen Gedan­ken­strom ein und ver­wan­delt ihn in einen eben­so flie­ßen­den, aber nie platt geglät­te­ten deut­schen Text, anhand des­sen man sich fragt, wer je behaup­tet hat, Deutsch sei eine sper­ri­ge Spra­che. -FM

Vicen­te Valero/Peter Kult­zen: Über­gän­ge (Im spa­ni­schen Ori­gi­nal: Las Tran­si­cio­nes). Beren­berg 2019, 88 Sei­ten, 22 Euro

Kari­bik

Selbst am gast­freund­lichs­ten Ort der Welt wer­den Ein­hei­mi­sche immer wie­der die Augen ver­dre­hen, wenn Tou­ris­ten in Mas­sen ihr Land ein­neh­men. Sie wis­sen genau, die Tou­ris­ten kom­men und gehen, und wer­den doch nie ver­ste­hen, wie das Leben in einem Urlaubs­pa­ra­dies wirk­lich ist. In „Nur eine klei­ne Insel“ nimmt die 1949 auf der Kari­bik­in­sel Anti­gua gebo­re­ne Autorin Jamai­ca Kin­caid ihre (west­li­chen) Lese­rin­nen und Leser an der Hand, und zeigt (manch­mal etwas wider­wil­lig), in Form einer Erzäh­lung in zwei­ter Per­son, das wah­re Anti­gua.

Das Buch erschien 1988 auf Eng­lisch und zwei Jah­re dar­auf in der Über­set­zung von Ilo­na Lau­scher auf Deutsch. In einer Mischung aus Stolz und Selbst­iro­nie zeich­net die Autorin ein Bild des Lebens auf einer Kari­bik­in­sel in der zwei­ten Hälf­te des ver­gan­ge­nen Jahr­hun­derts. Ihre Erzäh­lung ist manch­mal lus­tig, manch­mal infor­ma­tiv, manch­mal tod­ernst und die Kri­tik an Kolo­nia­lis­mus und Kapi­ta­lis­mus, die auf jeder Sei­te mit­schwingt, rich­tet sich stel­len­wei­se an die direkt ange­spro­che­nen Leser: „Was Sie hin­sicht­lich Ihres Tou­ris­ten­da­seins schon immer befürch­tet haben, stimmt genau: Ein Tou­rist ist ein häss­li­cher Mensch.“

Jamai­ca Kin­caid zeigt die Wun­den des Kolo­nia­lis­mus und die Schwie­rig­kei­ten, nach Erlan­gen der Unab­hän­gig­keit von Eng­land ein Selbst­bild zu erschaf­fen. Die Schön­heit der Insel, das in der Son­ne glit­zern­de Meer und die Pal­men­strän­de der Kari­bik, ste­hen dabei in direk­tem Kon­trast zu der Häss­lich­keit von unge­rech­ten Macht­ver­hält­nis­sen und Aus­beu­tung.

Die Mischung aus umgangs­sprach­li­chem Rei­se­lei­ter­sprech, vor­wurfs­vol­ler direk­ter Anre­de und sach­lich erns­tem Ton ist in der deut­schen Über­set­zung schön über­tra­gen. Wer Freu­de an Über­set­zungs­ver­glei­chen hat, dem sei die  11. Aus­ga­be des Maga­zins alba emp­foh­len. Dort liegt eine etwas gekürz­te Fas­sung des ers­ten Kapi­tels in einer neu­en, allei­ne schon durch die unter­schied­li­che Anre­de anders klin­gen­den (im Gegen­satz zur älte­ren Über­set­zung wird geduzt) und nicht min­der gelun­ge­nen Über­set­zung von Kari­na Theu­rer vor. -FM

Jamai­ca Kincaid/Ilona Lau­scher: Nur eine klei­ne Insel (Im eng­li­schen Ori­gi­nal: A Small Place). Deut­sche Ver­lags-Anstalt 1990, 78 Sei­ten, anti­qua­risch erhält­lich

Rio de Janei­ro

Cla­ri­ce Lis­pec­tor, hoch­ge­bil­det und bestechend gla­mou­rös, galt schon zu Leb­zei­ten als Legen­de und Grand Dame der bra­si­lia­ni­schen Lite­ra­tur. Gebo­ren in der Ukrai­ne, floh sie als Kind mit ihrer jüdi­schen Fami­lie nach Süd­ame­ri­ka. Mit 23 Jah­ren ver­öf­fent­lich­te Lis­pec­tor ihren ers­ten Roman und läu­te­te unter gro­ßem Applaus ihre Schrift­stel­le­rin­nen­kar­rie­re ein. Neben­bei arbei­te­te sie als Mode­jour­na­lis­tin und bereis­te mit ihrem Diplo­ma­ten­gat­ten die Welt. „Der gro­ße Augen­blick“ ist der letz­te Roman die­ser gro­ßen Autorin und ver­eint in sich die klas­si­schen Ele­men­te des lis­pec­tor­schen Erzäh­lens – eine expres­si­ve Spra­che, kom­ple­xe Figu­ren und eine mys­te­riö­se Erzähl­stim­me.

Im Zen­trum die­ser Erzäh­lung steht eine jun­ge, unschein­ba­re Frau, aus dem Nord­os­ten Bra­si­li­ens kom­mend, deren Gesicht vor allem als Pro­jek­ti­ons­flä­che des männ­li­chen Erzäh­lers dient: „In einer Stra­ße von Rio de Janei­ro sah ich aus dem Augen­win­kel das Gefühl des Ver­lo­renseins im Gesicht einer jun­gen Frau“. Die jun­ge Frau hat nichts – kei­ne Fami­lie, kei­nen Besitz, kein inter­es­san­tes Innen­le­ben und auch kei­ne äußer­li­chen Vor­tei­le, die ihren Wert in den Augen der Män­ner und des Erzäh­lers stei­gern könn­ten.

Dass dar­aus eine Geschich­te ent­steht und man die­se sogar lesen möch­te, liegt vor allem an dem mal lako­ni­schen, mal komi­schen Ton­fall, der von dem Über­set­zer Luis Ruby sehr gelun­gen ins Deut­sche über­tra­gen wur­de. Die Sät­ze leben von ihrer Kür­ze und dem Kon­trast aus schlich­tem Satz­bau und viel­schich­ti­gen Gedan­ken­gän­gen. Im Grun­de han­delt es sich nicht um Sät­ze, son­dern anein­an­der­ge­reih­te Apho­ris­men, für die jedes Wort zu viel töd­lich sein kann. Mit­tels Spar­sam­keit und ori­gi­nel­len Wort­bau­stei­nen zieht Ruby sei­ne Leser­schaft in den Sog von Lis­pec­tors Schrei­ben und eröff­net so eine Welt der Schön­heit, Iro­nie und sprach­li­chen Ele­ganz: „Wenn die­se Geschich­te nicht exis­tiert, dann wird sie exis­tie­ren. Den­ken ist ein Akt. Füh­len ist ein Fakt.“ -JR

Cla­ri­ce Lispector/Luis Ruby: Der gro­ße Augen­blick. (Im bra­si­lia­ni­schen Por­tu­gie­sisch: A Hora da Est­re­la). Schöff­ling & Co 2016, 128 Sei­ten, 18,95 Euro

Ton­ga

Über­setz­te Lite­ra­tur ver­mag, was kei­ne Welt­rei­se kann: Die Welt mit den Augen des ande­ren zu sehen und aus des­sen Per­spek­ti­ve über sich selbst zu lachen. Mit Epe­li Hau’ofas im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes pazi­fi­schen –fried­li­chen, hei­te­ren – Sati­ren geht das beson­ders gut. Als euro­päi­scher Leser braucht man viel­leicht ein wenig Zeit, um sich an den unprä­ten­tiö­sen Ton­fall Hau’ofas und sei­ner vier Über­set­ze­rin­nen (aus dem Eng­li­schen) zu gewöh­nen. Aber die Kurz­ge­schich­ten rund um die fik­ti­ve süd­pa­zi­fi­sche Insel Tuka mit ihren klei­nen und gro­ßen Dra­men rund um Hähn­chen­züch­ter, Sek­ten­füh­rer, Ent­wick­lungs­hel­fer und Kolo­ni­al­be­am­te trei­ben einem schnell jede Haar­spal­te­rei aus und jenes „pazi­fi­sche Lachen“ aufs Gesicht, das die Über­set­ze­rin Ina Boesch in ihrem instruk­ti­ven Nach­wort beschreibt. Oder, um es mit Hau’ofas/von Gizy­ckis Wor­ten zu sagen: „Wahr­heit, das ist aus­län­di­sches Den­ken“.

Die deut­schen Über­set­zun­gen, die vier ver­schie­de­ne Per­so­nen ver­fasst haben – war­um, bleibt unklar –, las­sen Hau’ofas hei­ter-schwe­ben­den Humor durch­schei­nen, sind aber sprach­lich lei­der von eher durch­wach­se­ner Qua­li­tät. Das ist vor allem des­halb scha­de, weil schon Hau’ofas in eng­li­scher Spra­che ver­fass­te Ori­gi­nal eine Art Über­set­zung war – schließ­lich ist Ton­ga­isch die Amts­spra­che die­ser Pazi­fik­in­sel. In ihrem Nach­wort schreibt Über­set­ze­rin Boesch:

Vier­jah­re [sic!] lang hat Hau’ofa an den Tex­ten gear­bei­tet und gefeilt, er hat sei­nen gan­zen Witz ein­ge­setzt, um die Wort­spie­le, die in Ton­ga so wich­tig sind, adäquat ins Eng­li­sche zu über­tra­gen.

Hin­ter die­ser Akri­bie blei­ben die vier, die für die Über­set­zun­gen ver­ant­wort­lich zeich­nen, deut­lich zurück. Aber da auf Tiko, wie wir aus der Erzäh­lung „Selig sind die Sanft­mü­ti­gen“ ler­nen, „alles gleich­zei­tig mög­lich und unmög­lich ist“, las­sen wir uns davon nicht stö­ren, legen das Buch zur Sei­te und bli­cken wie­der hei­ter, ver­son­nen, auf den wei­ten pazi­fi­schen Hori­zont – zumin­dest in Gedan­ken. -FP

Epe­li Hau’ofa/Ina Boesch/Renate von Gizycki/Irene Knauf/Johano Stras­ser: Rück­kehr durch die Hin­ter­tür (Im eng­li­schen Ori­gi­nal: Tales of the Tikongs). Uni­ons­ver­lag 2019, 160 Sei­ten, 11,95 Euro

Bali

Oka Rus­mi­nis Fami­li­en­ro­man „Erden­tanz“ zeigt die belieb­te Feri­en­in­sel in einem Licht, in dem es nur weni­ge der west­li­chen Welt­flücht­lin­ge sehen wol­len, die Jahr für Jahr ihre Strän­de besu­chen. Zu schnell wür­de es ihnen den Appe­tit auf para­die­si­sche Roman­tik oder gar exo­tisch-ero­ti­sche Aben­teu­er ver­der­ben.

Rus­mi­ni erzählt das gesell­schaft­li­che Auf und Ab einer bali­ne­si­schen Fami­lie in vier Genera­tio­nen. Im Mit­tel­punkt ste­hen dabei die Müt­ter und Töch­ter, die in lan­gen Dia­lo­gen unter­ein­an­der das aus­han­deln, was es bedeu­tet, eine Frau zu sein. Man kann die­sen Prot­ago­nis­tin­nen trotz des unüber­sicht­li­chen Figu­ren­ta­bleaus, trotz Bir­git Lat­ten­kamps bes­ten­falls schul­auf­satz­ar­tig-höl­zer­nen Spra­che („Ich wäre dir sehr dank­bar, wenn du Ver­ständ­nis für mich auf­brin­gen könn­test“) und trotz Rus­mi­nis Hang zu kit­schi­gen Meta­phern („Ihre Sehn­sucht nach die­sem Mann […] durch­ström­te alle Flüs­se, alle Mee­re ihres Kör­pers“) gera­de­zu ver­fal­len – und wird Bali nie wie­der mit den glei­chen Augen sehen wie zuvor.

Denn aus der Per­spek­ti­ve die­ser Frau­en mit ihren ganz all­täg­li­chen Sor­gen und Träu­men ent­fal­tet Rus­mi­ni ein wei­tes Gesell­schafts­pan­ora­ma die­ser Insel. Sie erzählt von dem bru­ta­len Kas­ten­sys­tem der bali­ne­si­schen Gesell­schaft, das sowohl sozia­lem Ab- als auch Auf­stieg offen feind­se­lig gegen­über­steht und sich doch immer wei­ter per­p­etu­iert. Sie erzählt von Macho-Män­nern und lie­be­vol­len Ehe­part­nern, von Haus­dra­chen und von Freun­din­nen. Sie erzählt von homo- und hete­ro­se­xu­el­ler Lie­be in einer homo­pho­ben, sexis­ti­schen und zugleich auf lei­den­schaft­li­ches Begeh­ren getrimm­ten Gesell­schaft. Auch wenn die ein­zel­nen Figu­ren schon sprach­lich-über­set­ze­risch gera­de­zu restrin­giert wir­ken, ent­fal­tet sich hin­ter der ein­fa­chen Spra­che auf die­se Wei­se ein schil­lern­des, mit­nich­ten ober­fläch­li­ches Tie­fen­por­trät der bali­ne­si­schen Gesell­schaft. -FP

Oka Rusmini/Birgit Lat­ten­kamp: Erden­tanz (Im indo­ne­si­schen Ori­gi­nal: Tari­an Bumi). Hor­le­mann 2007, 192 Sei­ten, 12,30 Euro

Grie­chen­land

Für ihren Roman „Okto­pus­gar­ten“ hat sich Aman­da Mich­a­lo­pou­lou eine unge­wöhn­li­che Prot­ago­nis­tin aus­ge­dacht: Athi­na ist näm­lich Über­set­ze­rin. Sie spricht nicht nur viel über das Über­setzer­le­ben, son­dern über­setzt auch die Debüt­no­vel­le ihres Bru­ders, die wie­der­um von Mich­a­lo­pou­lou in den Roman ein­ge­bet­tet wur­de. Das ins Deut­sche über­setz­te Buch ent­hält also eine fik­ti­ve Über­set­zung der über­set­zen­den Prot­ago­nis­tin. Mehr meta geht wohl nicht.

In der Über­set­zung von Bir­git Hil­de­brand schim­mert aller­dings auch die gan­ze Tra­gi­ko­mik des Über­set­ze­rin­nen­da­seins durch:

„Die sta­bi­le Ach­se der Gewohn­heit – Über­set­zung, Oran­gen­saft, Hin- und Her­schie­ben von Lexi­ka – hat­te die Ord­nung in mein Leben gebracht, die ich mir erhofft hat­te; die unauf­fäl­li­ge Regel­mä­ßig­keit der Ange­wohn­hei­ten eines Jung­ge­sel­len, der jeden Abend sei­nen Joghurt ißt und in löch­ri­gen Strümp­fen schläft. Was abso­lut fehl­te, waren die Men­schen.“

So rich­tig wohl fühlt sich Athi­na in ihrem Job als Über­set­ze­rin nicht und fin­det dem­entspre­chend ein ande­res Metier: das Kochen. Wor­te wer­den durch exo­ti­sche Zuta­ten ersetzt, statt mit Satz­tei­len zu jon­glie­ren pro­biert sich Athi­na an der Zube­rei­tung von Okto­pus­sen aus. In der Spra­che von Hil­de­brand ist das sowohl sinn­lich als auch ziem­lich wit­zig. Wer hät­te gedacht, dass Essen und Über­set­zen so viel gemein­sam haben.

„Okto­pus­gar­ten“ ist ein kurz­wei­li­ger, oft erhei­ten­der und erstaun­lich unprä­ten­tiö­ser Fami­li­en­ro­man mit einer cha­ris­ma­ti­schen Prot­ago­nis­tin – per­fekt also für den Strand. Und wäh­rend man sich in der Son­ne brut­zeln lässt, kann man dank die­ser Lek­tü­re schon mal vom Abend­essen träu­men. Bei Mich­a­lo­pou­lou und Hil­de­brand gibt es Pilz­souf­flès, Okto­pus in Safran und Gra­nat­ap­fel mit Honig. -JR

Aman­da Michalopoulou/Birgit Hil­de­brand: Okto­pus­gar­ten (Im grie­chi­schen Ori­gi­nal: Γιάντες), Rot­buch Ver­lag 1999, 429 Sei­ten, 24,54 Euro

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