Stim­men im Kopf oder wie klingt Pat­ti Smith übersetzt?

Die Rock-Ikone Patti Smith hat in ihren autobiographischen Büchern eine unverwechselbare Erzählstimme. Brigitte Jakobeits deutsche Übersetzung bringt uns die Sängerin auf ganz andere, aber ebenfalls beeindruckende Weise nah. Von

Patti Smith bei einem Auftritt in Finnland 2007
Vollkommen eins mit der Musik: Patti Smith bei einem Auftritt in Finnland 2007. Quelle: Beni Köhler bei WikiCommons

Ein Buch zu lesen bedeu­tet für mich auch, die Wor­te mehr oder weni­ger deut­lich gespro­chen in mei­nem Kopf zu hören. Wenn ich die Stim­me des Men­schen hin­ter dem Text ken­ne, höre ich beim Lesen genau die­se – umso mehr, wenn es eine so beson­de­re Stim­me wie die der 1946 in Chi­ca­go gebo­re­nen Sän­ge­rin und Dich­te­rin Pat­ti Smith ist: Rau und voll­tö­nend zugleich, tief, keh­lig und unge­heu­er warm, so klingt sie für mich. Die Fra­ge war also, wen oder was höre ich, wenn ich M Train nach der Lek­tü­re im Ori­gi­nal in der Über­set­zung von Bri­git­te Jako­beit lese? Und was ver­än­dert sich dadurch?

M Train – als ich den Titel das ers­te Mal las, dach­te ich an „Mind­train“ und an U‑Bahn-Lini­en, beson­ders sol­che in New York, der Stadt, in der Pat­ti Smith seit vie­len Jah­ren, Jahr­zehn­ten lebt. Bei­des passt, denn in dem Buch aus dem Jahr 2015 folgt die Autorin Träu­men, Erin­ne­run­gen, Asso­zia­tio­nen und ver­webt ver­schie­de­ne Rei­sen mit der Suche nach Ver­lo­re­nem – den Men­schen, die sie im Lauf ihres Lebens ver­lor, Din­gen wie einem Man­tel und Orten wie ihrem Lieb­lings­ca­fé in New York, das zu ver­lie­ren sie gera­de im Begriff ist – und der Jagd nach dem per­fek­ten Kaf­fee. Man taucht beim Lesen tief ein in die mäan­dern­den Bewusst­seins­strö­me die­ser Künst­le­rin, und ich bin heil­froh, dass ich den Erzähl­fluss für mei­nen Über­set­zungs­kom­men­tar, mei­ne Medi­ta­ti­on über Erzähl- und Erzäh­le­rin­nen­stim­men, nicht nach­zeich­nen muss. Ob auf Deutsch oder im eng­lisch­spra­chi­gen Ori­gi­nal, den Text und die dar­in ent­hal­te­nen Rei­sen soll­te jede*r für sich allein ent­de­cken dür­fen. Wobei ich natür­lich lie­bend ger­ne wüss­te, was ande­re Leser*innen hören, wenn sie die­ses Buch lesen – sofern Tex­te denn auch in ihren Köp­fen zu Stim­men werden …

In mei­nem Kopf ver­stärk­te die Tat­sa­che, dass mir Pat­ti Smith’ Stim­me wohl­ver­traut ist, einen Effekt, den ich gene­rell beim Lesen von Büchern in der Ori­gi­nal­spra­che suche: Es gibt mir das Gefühl, der Autorin, dem Autor beson­ders nah zu kom­men, näher jeden­falls als mit jeder noch so guten Über­set­zung. Das war auch bei M Train der Fall – aller­dings mit einem über­ra­schen­den Twist: In der Ori­gi­nal­ver­si­on hat­te ich das Gefühl, Pat­ti Smith’ Den­ken und ihre schlaf­wand­le­risch-intui­ti­ve Krea­ti­vi­tät und Lebens­wei­se unmit­tel­bar mit­er­le­ben zu dür­fen. So nah, schien es mir, las­sen weni­ge Autoren auto­bio­gra­fi­scher Tex­te ihre Leser an sich her­an. Bei der deut­schen Über­set­zung von Bri­git­te Jako­beit ver­schob sich der Fokus, und ich staun­te, wie nah nun umge­kehrt Pat­ti Smith plötz­lich mir kam.

Ganz nah am Text und vor allen Din­gen an des­sen Bil­dern und Atmo­sphä­ren bleibt Jako­beits Über­set­zung, sodass kleins­te Klei­nig­kei­ten mich erst stol­pern und dann ange­regt nach­den­ken las­sen. Zwei sol­cher Details fin­den sich in den Erin­ne­run­gen an die Rei­se, die Pat­ti Smith mit ihrem gelieb­ten Ehe­mann Fred zu den Rui­nen des Straf­la­gers von Saint-Lau­rent unter­nahm, um für Jean Genet Stei­ne aus dem ver­las­se­nen Gefäng­nis zu holen:

The morning sun was strong. I left our clothes to dry on the patio. The­re was a small cha­me­le­on mel­ting into the kha­ki-color of Fred’s shirt. I spread the con­tents of our pockets on a small table. A wil­ting map, damp rece­i­pts, dis­mem­be­red fruits, Fred’s ever-pre­sent gui­tar picks.

Die Mor­gen­son­ne war heiß. Ich leg­te unse­re Sachen zum Trock­nen auf die Ter­ras­se. Ein klei­nes Cha­mä­le­on ver­schmolz mit Freds kha­ki­far­be­nem Hemd. Ich leg­te den Inhalt unse­rer Taschen auf einen klei­nen Tisch. Eine wel­ken­de Land­kar­te, feuch­te Quit­tun­gen, zer­stü­ckel­tes Obst, Freds immer prä­sen­te Plektren.

Die Atmo­sphä­re ist im Deut­schen so reich wie im Eng­li­schen, die Bil­der im Kopf sind die­sel­ben, die Stim­men (die eng­li­sche von Pat­ti Smith und die unbe­stimm­te, aber defi­ni­tiv weib­li­che der Über­set­zung) klin­gen ein wenig wie von fern, was zum zeit­li­chen wie räum­li­chen Abstand passt – und dann stol­pe­re ich über die „immer prä­sen­ten Plek­tren“: Der Sprach­fluss gerät ins Sto­cken, der Rhyth­mus hakt für einen win­zi­gen Moment, und dann ist da die Fra­ge, wäre hier auf Deutsch nicht „Freds all­ge­gen­wär­ti­ge Plek­tren“ tref­fen­der gewesen?

Viel­leicht fällt die­se Stel­le auch des­halb ins Auge, weil das Wort „immer“ des Öfte­ren ein Stol­per­stein­chen beim Lesen für mich ist. So heißt es wenig spä­ter ganz schnör­kel­los und direkt im Original:

Fred spent a lot of time in the bar, tal­king to the fel­lows. Des­pi­te the heat, Fred wore a shirt and a tie.

Fred hielt sich oft in der Bar auf und unter­hielt sich mit den Män­nern. Trotz der Hit­ze trug er immer ein Hemd und eine Krawatte.

Immer? Wo kommt denn das her? Das ist nicht Pat­ti Smith’ Erzähl­stim­me, dach­te ich, als ich beim Lesen stol­per­te. Sicher, wenn Fred sich oft in der Bar auf­hält, bezieht sich rein logisch das „immer“ dar­auf. Den­noch, war­um „immer“? Das ist so ein abge­grif­fe­nes Wort im Deut­schen, des­sen nör­geln­der Bei­klang („Immer musst du die Zahn­pas­ta­tu­be offen rum­lie­gen las­sen!“) nicht hier­her passt. Und Alter­na­ti­ven hät­te es alle­mal gege­ben: „Fred ver­brach­te viel Zeit in der Bar und unter­hielt sich mit den Män­nern. Trotz der Hit­ze trug er ein Hemd und eine Kra­wat­te.“ Oder auch: „Trotz der Hit­ze trug er stets Hemd und Kra­wat­te.“ Stets wie in ‚ste­tig‘, das klingt nach Bestän­dig­keit, und wenn es im Fol­gen­den dar­um geht, dass die Män­ner Fred (trotz Kra­wat­te, womög­lich) völ­lig iro­nie­frei respek­tie­ren, macht das für mich mehr Sinn.

Wenig bis kei­nen Sinn ergibt die Über­set­zung der fol­gen­den, in der Tat kniff­li­gen Stelle:

My father sat at his desk, in this chair, for deca­des, wri­ting checks, fil­ling out tax forms, and working fer­vent­ly on his own sys­tem for han­di­cap­ping horses.

Auf die­sem Stuhl saß mein Vater jahr­zehn­te­lang an sei­nem Schreib­tisch, unter­zeich­ne­te Schecks, füll­te Steuer­for­mu­la­re aus und arbei­te­te lei­den­schaft­lich an sei­nem eige­nen Sys­tem für Handicap-Pferde.

Han­di­cap-Pfer­de? Was soll denn das sein? Ohne Smith’ Vater, den Auto­di­dak­ten mit den vie­len Inter­es­sen und Hob­bys (as in hob­by­hor­ses, may­be) oder Pat­ti Smith selbst (deren ers­tes Album aus dem Jahr 1975 sei­nen Titel Hor­ses womög­lich sogar der väter­li­chen Renn­lei­den­schaft ver­dankt) fra­gen zu kön­nen, liegt doch auf der Hand, dass es um ein Sys­tem gehen dürf­te, mit dem man Infor­ma­tio­nen über ein Renn­pferd nutzt, um des­sen Chan­cen auf eine bestimm­te Plat­zie­rung mög­lichst prä­zi­se vor­her­sa­gen zu kön­nen. Lei­der muss man das im Deut­schen man­gels eines kon­kre­ten Begriffs umschrei­ben, und leicht ist das sicher nicht, den­noch, die gewähl­te Über­set­zung funk­tio­niert für mich so nicht.

Ein Ses­sel und ein unge­wöhn­li­ches Wort in der Über­set­zung (sowie eine For­mu­lie­rung, die auch in Pat­ti Smith’ aktu­el­lem Buch Year of the Mon­key vor­kommt) lie­ßen mich im Zusam­men­hang mit dem CDC – dem Alfred Wege­ner und sei­ner Ent­de­ckung der Kon­ti­nen­tal­ver­schie­bung gewid­me­ten Con­ti­nen­tal Drift Club, dem Smith als Mit­glied Nr. 23 ange­hör­te und der einen eige­nen, gera­de­zu ver­wun­sche­nen Strang im Geflecht des M Train hat – aufmerken:

Ich mach­te meh­re­re Fotos von dem Jun­gen und kehr­te dann in mein Zim­mer zurück, roll­te mich in einem dunk­len Samts­es­sel zusam­men und sank in einen kur­zen, traum­lo­sen Schlaf.
Um sechs wur­de ich zu einem klei­nen Hör­saal in einem nahe­ge­le­ge­nen Gebäu­de eska­mo­tiert, wie Hol­ly Mar­tins in Der drit­te Mann.

Eska­mo­tiert – wow, was für ein wun­der­ba­res, elek­tri­sie­ren­des Wort! Da ich mich an kei­ne ähn­lich hef­ti­ge Reak­ti­on beim Lesen des Ori­gi­nals erin­ner­te, schlug ich nach, wie die­se Pas­sa­ge in Eng­lisch for­mu­liert ist:

I took several pic­tures of the boy and then retur­ned to my room, cur­ling up in a dark vel­vet arm­chair, drif­ting into a small patch of dream­less sleep.
At six I was spi­ri­ted to a small lec­tu­re hall in a near­by loca­ti­on, like Hol­ly Mar­tins in The Third Man.

Ist „eska­mo­tiert“ die per­fek­te Über­set­zung, weil sich sein Klang in „eskor­tiert“ spie­gelt, oder ist die­ser der Magie zuge­ord­ne­te Begriff nicht ganz stim­mig, weil Smith wie Mar­tins ja nicht wirk­lich „irgend­wo­hin gezau­bert“ wird? Hin­zu kommt, dass ich ver­mut­lich nicht die ein­zi­ge bin, die die genaue Bedeu­tung von „eska­mo­tiert“ nach­schla­gen muss­te, wäh­rend der eng­li­sche Satz ein­fach so ver­ständ­lich ist – ich freue mich über den Zuge­winn an Wort­wis­sen und die Begeg­nung mit dem klang­vol­len Begriff und blei­be hin- und hergerissen.

Und genau das ver­weist auf eine wei­te­re, beson­de­re Eigen­schaft von Bri­git­te Jako­beits luzi­der Über­set­zung: Nicht nur, dass sie den traum­haf­ten, schlaf­wand­le­ri­schen Cha­rak­ter des Buches prä­zi­se und schein­bar leicht im Deut­schen wie­der­erweckt, an man­chen Stel­len trifft sie dabei für mein Emp­fin­den den Kern sogar noch genau­er. Das ers­te Mal sprang mir dies am Ende der ver­wo­be­nen Strän­ge der ver­schie­de­nen Besu­che am Grab von Syl­via Plath ins Auge. Dabei wird die mehr­fa­che Wie­der­kehr u. a. nötig, weil beim ers­ten Mal gemach­te Fotos (Pola­roids, die sind nun mal Smith’ Mit­tel der Wahl) auf der Rei­se ver­lo­ren gehen und nicht wie­der auf­tau­chen. Ergo wer­den erneut Fotos gemacht, aber:

The­re is now one of Syl­via in spring. It is very nice, but lacking the shim­me­ring qua­li­ty of the lost ones. Not­hing can be tru­ly repli­ca­ted. Not a love, not a jewel, not a sin­gle line.

Nun gibt es eins von Syl­via im Früh­ling. Es ist sehr schön, aber ihm fehlt der schim­mern­de Glanz der ver­lo­re­nen. Nichts lässt sich je wirk­lich erset­zen. Kei­ne Lie­be, kein Klein­od, kei­ne ein­zi­ge Zeile.

Nichts gegen Jewels oder Juwe­len, aber ein Klein­od, das ist doch noch ein­zig­ar­ti­ger, noch uner­setz­li­cher und unwie­der­bring­li­cher und damit in die­sem Kon­text tref­fen­der für mich.

Ein zwei­tes Bei­spiel für ein sol­ches Kunst­stück ist für mich die fol­gen­de Stel­le, in der es um das klei­ne, alte Haus am Strand bei New York geht. Das Haus hat­te sich Smith zum Schrei­ben gekauft, und zwar in einer Gegend, die spä­ter vom Sturm stark zer­stört und anschlie­ßend nur ganz all­mäh­lich wie­der auf­ge­baut wird. Als der Wie­der­auf­bau im Gan­ge ist, fährt sie mit einem Freund dort hin­aus und denkt:

Anxious for some per­ma­nen­cy, I guess I nee­ded to be remin­ded how tem­po­ral per­ma­nen­cy is.

Das ist ein inter­es­san­ter, tief­grün­di­ger Gedan­ke, para­dox wie ein Koan im Zen. Und genau die­se Qua­li­tät kommt für mich in der deut­schen Über­set­zung noch kla­rer zum Ausdruck:

In mei­ner Sehn­sucht nach Dau­er­haf­tem muss­te ich ver­mut­lich dar­an erin­nert wer­den, wie flüch­tig Dau­er­haf­tes ist.

Flüch­tig wie gespro­che­ne Spra­che, wie Gesang, wie Stim­men. Es sei denn, ein Text wird beim Lesen nicht nur zu Bil­dern – wie das star­ke Bild des Traums vom Cow­boy in der Wüs­te und der unmög­li­chen Auf­ga­be, über nichts zu schrei­ben, als Aus­gangs­punkt die­ses Buches – son­dern auch zur Stim­me im Kopf. So wie M Train im Ori­gi­nal für mich beim Lesen keh­lig, dun­kel und unver­kenn­bar eigen, wie ‚rezi­tiert‘ von Pat­ti Smith klingt und Bri­git­te Jako­beits Über­set­zung zwar küh­ler, distan­zier­ter, aber den­noch genau­so traum-haft, eben wie von einer wirk­lich guten Schau­spie­le­rin gelesen.


Drei Tipps für Pat­ti Smith-Neulinge

  1. Soll­te Ihnen Pat­ti Smith noch nie als Sän­ge­rin unter­ge­kom­men sein, Sie nun aber neu­gie­rig auf ihre Musik und ihre Sing­stim­me gewor­den sein: Begin­nen Sie mit dem Album Hor­ses und hören sich von dort quer durch ihr Werk. Hören Sie nicht auf, bevor Sie zu Pat­ti Smith’ Per­for­mance 2016 in Stock­holm kom­men, wo sie für Bob Dyl­an den Nobel­preis für Lite­ra­tur ent­ge­gen­nahm und sein „A Hard Rain’s A‑Gonna Fall“ singt.
  2. Wenn Sie mehr über die Künst­le­rin, Dich­te­rin, Male­rin, Foto­gra­fin und Sän­ge­rin und ihr beweg­tes, bald 75-jäh­ri­ges Leben erfah­ren wol­len und kei­ne Lust haben, sich durchs Inter­net zu wüh­len: Lesen Sie es in Pat­ti Smith’ eige­nen Wor­ten nach. Ein guter Ein­stieg ist Just Kids. Das aktu­el­le Year of the Mon­key (Im Jahr des Affen) ist oben­drein ein eigen­wil­li­ger Kom­men­tar zu den USA im ers­ten Jahr nach der Wahl Trumps.
  3. Aber auf­ge­passt – Pat­ti Smith ist ein Bücher­mensch durch und durch. Und in jedem ihrer Bücher schreibt sie auch über die Bücher, die sie gera­de selbst liest, die sie bewe­gen. Es besteht die sehr rea­le Gefahr, dass man sich bereits wäh­rend der Lek­tü­re einen Sta­pel wei­te­rer Bücher ande­rer Autor*innen zulegt!


Pat­ti Smith | Bri­git­te Jako­beit

M Train. Erinnerungen

Im ame­ri­ka­ni­schen Ori­gi­nal: M Train

Kiepenheuer&Witsch 2016 ⋅ 336 Sei­ten ⋅ 19,99 Euro


Pat­ti Smith | Bri­git­te Jako­beit

Im Jahr des Affen

Im ame­ri­ka­ni­schen Ori­gi­nal: Year of the Mon­key

Kiepenheuer&Witsch 2020 ⋅ 208 Sei­ten ⋅ 20 Euro


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