Unvoll­kom­me­ne Annäherung

Cécile Wajsbrots neuester Roman „Nevermore“ behandelt den Prozess des Literaturübersetzens wie kaum ein Werk zuvor. In der deutschen Übersetzung der vielfach preisgekrönten Autorin und Übersetzerin Anne Weber tauchen wir tief in die Gedankenwelt einer Übersetzerin bei der Arbeit ein.

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Was hat die Übersetzerin nach Dresden geführt? Hintergrundbild: Melina Kiefer via Unsplash.

Haupt­fi­gu­ren lite­ra­ri­scher Wer­ke sind nicht sel­ten von Beruf Autor oder Autorin. Ver­wun­der­lich ist das nicht, schließ­lich ist es eine Lebens­rea­li­tät, die Autoren von Büchern ken­nen wie kei­ne ande­re. Anders ist es mit dem Lite­ra­tur­über­set­zen. In der brei­ten Öffent­lich­keit ist nur weni­gen Men­schen bewusst, was die­se Tätig­keit eigent­lich genau beinhal­tet, und es gibt auch nur eine Hand­voll Bücher, in denen Lite­ra­tur­über­set­ze­rin­nen die Haupt­rol­le spie­len. In Céci­le Wajs­brots Roman Never­mo­re, kürz­lich in einer Über­set­zung von Anne Weber auf Deutsch erschie­nen, ist die zen­tra­le Figur, deren Per­spek­ti­ve die Lese­rin­nen und Leser ein­neh­men, nicht nur Lite­ra­tur­über­set­ze­rin, ihre Arbeit an der Über­set­zung von Vir­gi­nia Woolfs To the Light­house ist das Fun­da­ment und Gerüst der Handlung.

Die nicht nament­lich genann­te Über­set­ze­rin in Wajs­brots Roman bean­tragt ein Auf­ent­halts­sti­pen­di­um und ver­lässt ihre gewohn­te Umge­bung Paris, um in Dres­den an der Über­set­zung von Vir­gi­nia Woolfs Werk ins Fran­zö­si­sche zu arbei­ten. War­um aus­ge­rech­net Dres­den? Die Fra­ge wird zwar ver­sucht zu beant­wor­ten, doch so ganz scheint es auch der Über­set­ze­rin nicht klar zu sein, was der Grund für ihren Orts­wech­sel war. Sie ver­sucht Abstand zu gewin­nen, den Tod einer Freun­din zu ver­ar­bei­ten, in einer Stadt, deren Geschich­te von Krieg geprägt ist, ein Buch zu über­set­zen, dass zu der Zeit eines ande­ren Krie­ges spielt.

Schon auf den ers­ten Sei­ten macht sie sich an die Arbeit. Lese­rin­nen und Leser bli­cken ihr dabei über die Schul­ter und bekom­men einen Ein­druck des Übersetzungsprozesses:

»Well, we must wait for the future to show«, said Mr. Ban­kes, com­ing in from the ter­race.
Wir müs­sen war­ten, dass die Zukunft sich zeigt, sag­te Mr. Ban­kes, von der Ter­ras­se kom­mend. Wir müs­sen sehen, was die Zukunft für uns bereit­hält, sag­te Mr. Ban­kes, von der Ter­ras­se kom­mend.
Wir müs­sen dar­auf war­ten, dass die Zukunft sich zeigt, sag­te Mr. Ban­kes, als er von der Ter­ras­se ins Haus trat. Wir müs­sen war­ten, womit die Zukunft uns auf­war­tet, sag­te Mr. Ban­kes, der von der Ter­ras­se her­ein­kam.
War­ten wir, was die Zukunft für uns bereit­hält. War­ten wir ab, was die Zukunft … Nun, wir müs­sen abwar­ten, was die Zukunft … sag­te Mr. Ban­kes, der von der Ter­ras­se kam.

Wie an die­sem ers­ten Absatz zu erken­nen, fließt die Über­set­zung – nicht das fina­le Pro­dukt, son­dern der Pro­zess des Über­set­zens – in den Text ein und liest sich als Gedan­ken­strom der Über­set­ze­rin. Die eng­li­schen Ori­gi­nal­stel­len wer­den vor­an­ge­stellt und dar­auf folgt die Annä­he­rung der Über­set­ze­rin an den Text. Mal kon­kre­ter und ziel­ge­rich­te­ter, mal aus­schwei­fend und unausgereift.

Die­ser Auf­bau, bei dem die Lesen­den in die Gedan­ken­welt der Lite­ra­tur­über­set­ze­rin bei der Arbeit ein­tau­chen, zieht sich durch das gesam­te, etwa 220 Sei­ten umfas­sen­de, Buch. Stel­len­wei­se kann dies etwas lang­at­mig wer­den, denn die Hand­lung schiebt sich nur sehr schlep­pend vor­an. Die Rah­men­hand­lung der Über­set­ze­rin, die nach Dres­den fährt, um an ihrem neu­es­ten Auf­trag zu arbei­ten, und dabei ver­sucht, von ihrer ver­stor­be­nen Freun­din Abschied zu neh­men, wird zwar immer wie­der auf­ge­grif­fen – wie in einem zen­tra­len und auch frei­ste­hen­den Satz: „Ich bin gekom­men, jeman­den zu bewei­nen“ – aber meist sehr in den Hin­ter­grund gerückt. Es geht in Never­mo­re vor allem um den Über­set­zungs­pro­zess an sich, als Hand­werk, als Kunst und im über­tra­ge­nen Sinne.

Die Autorin ver­knüpft die Arbeit an Woolfs Werk und die Trau­er lose mit erst schein­bar unzu­sam­men­hän­gen­den Moti­ven, die ein­flie­ßen, ohne dass den Lese­rin­nen und Lesern die Denk­ar­beit abge­nom­men wird, zu ergrün­den, war­um die­se eine Rol­le spie­len. Die Ent­wick­lung der Gegend um Tscher­no­byl nach der ver­hee­ren­den Atom­ka­ta­stro­phe, der Bau des soge­nann­ten High Line Parks in Man­hat­tan sowie Glo­cken­ge­läut und Glo­cken als Moti­ve der klas­si­schen Musik. Wie genau die­se Moti­ve zusam­men­hän­gen, was sie mit Zer­fall und Wie­der­auf­bau, mit Tod und Auf­er­ste­hung, Natur und ihrer rege­ne­rie­ren­den Kraft zu tun haben, bleibt eben­so eine Andeu­tung – eine Annä­he­rung – wie die Über­set­zung an sich.

Schnell wird durch Bei­spie­le, aber auch durch kon­kre­te Über­le­gun­gen der Über­set­ze­rin klar, dass sie den Über­set­zungs­pro­zess als eben so eine Annä­he­rung begreift. Dem­nach liest man nicht nur die Über­set­zung in unter­schied­li­chen Ver­sio­nen, son­dern erfährt auch die Hin­ter­ge­dan­ken, war­um man­che For­mu­lie­run­gen funk­tio­nie­ren, man­che nur schein­bar und ande­re gar nicht. Das lädt zum Tüf­teln ein, zum Wei­ter­über­set­zen, um viel­leicht zu einem noch pas­sen­de­ren Ergeb­nis zu kom­men, denn Wajs­brot – oder in der Über­set­zung auch Anne Weber – kommt nicht immer zu einer end­gül­ti­gen Fas­sung. So zeigt die Autorin, was vie­len außer­halb der Über­set­z­er­welt nicht klar ist, näm­lich wie die Arbeit einer Lite­ra­tur­über­set­ze­rin über­haupt aus­sieht. Sie schreibt nicht nur den Satz in einer ande­ren Spra­che auf, sie recher­chiert, inter­pre­tiert, bas­telt an den Sät­zen her­um, nur um manch­mal zur vor­he­ri­gen Fas­sung zurück­zu­keh­ren, weil die­se einen pas­sen­de­ren Rhyth­mus hat­te. Dabei zeigt sie die Fein­ar­beit, die zum Über­set­zen dazu­ge­hört, und was es mit einem Satz macht, wenn sie ein­zel­ne Bau­stei­ne umstellt und ver­än­dert. Vor allem aber betont sie, wie wich­tig Rhyth­mus ist, auf den die Figur in Wajs­brots Roman und somit auch ihre deut­sche Über­set­ze­rin Anne Weber beson­de­ren Wert legen.

But what after all is one night?
Aber was ist schon eine Nacht? Eine Nacht, nicht im Sin­ne von: Gegen­teil des Tages, son­dern eine zähl­ba­re Nacht. Eine ein­zi­ge. Eine Nacht im wei­ten Raum der Zeit. Ein win­zi­ger Punkt. Da ist die­ser beson­de­re Rhyth­mus. But what after all is one night? Woolf hät­te auch schrei­ben kön­nen but what is a night after all – tat­säch­lich folgt after all meis­tens auf das Verb. Hier ist es jedoch der Rhyth­mus, der den Satz skan­diert und über den Platz der Wör­ter ent­schei­det. Der Rhyth­mus ist das Wesent­li­che beim Schrei­ben, sagt sie irgend­wo. Es wird Nacht. Im Win­ter dehnt sie sich aus. Die Nacht folgt auf die Nacht. Und in die­ser Welt aus nack­ten Bäu­men, die auf die Pracht des Herbs­tes fol­gen, ist der Seuf­zer einer Mensch­heit zu hören, die die Welt noch nicht ganz auf­ge­ge­ben hat.

Gera­de die kur­zen Sät­ze berei­ten der Über­set­ze­rin oft Kopfzerbrechen:

Ein kur­zer Satz konn­te oft stun­den- und wochen­lang jedem Über­tra­gungs­ver­such wider­ste­hen, wäh­rend ein län­ge­rer und schein­bar kom­ple­xe­rer Satz eine Annä­he­rung zuließ, ohne sich groß zu widersetzen.

Vor allem, wenn es dar­um geht, For­mu­lie­run­gen prä­zi­se, stim­mig und rhyth­misch auf den Punkt zu brin­gen, erlebt die Über­set­ze­rin eine Blo­cka­de. Viel­leicht auch ein sym­bo­li­scher Hin­weis, dass die Über­set­ze­rin in der momen­ta­nen Lebens­pha­se nicht immer einen kla­ren Kopf hat und nach Ant­wor­ten auf ganz ande­re Fra­gen sucht, was sich in der Suche nach der pas­sen­den Über­set­zung widerspiegelt.

Anne Weber hat mit Never­mo­re im Prin­zip dop­pelt über­setzt. Ein­mal Wajs­brots fran­zö­si­sches Ori­gi­nal ins Deut­sche und dazu auch die Über­set­zun­gen von Vir­gi­nia Woolfs To the Light­house aus dem Eng­li­schen, manch­mal mit Bezug auf die fran­zö­si­sche Über­set­zung der Roman­fi­gur. Wie Anne Weber mit den Über­set­zun­gen in der Über­set­zung umgeht, zeugt von ihrer Viel­sei­tig­keit, denn sie schafft es, die kniff­li­gen Stel­len und Stol­per­stei­ne, an denen die Roman­fi­gur bas­telt, glaub­wür­dig ins Deut­sche zu über­tra­gen. Wo es nötig ist, nimmt sie sich die Frei­heit, den Text so zu gestal­ten, dass er auch in deut­scher Über­set­zung funk­tio­niert. Stel­len­wei­se muss­te Anne Weber trick­sen, um die Logik des Tex­tes beizubehalten:

[Mr. Ram­say, stumb­ling along a pas­sa­ge stret­ched his arms out one dark morning, but Mrs. Ram­say having died rather sud­den­ly the night befo­re he stret­ched his arms out. They remai­ned empty.]
Wie über­set­zen? Der Satz­bau ist ver­wir­rend. Mr. Ram­say, der in einem Gang gestol­pert war, streck­te an einem düs­te­ren Mor­gen die Arme aus, doch da Mrs. Ram­say in der vor­her­ge­hen­den Nacht plötz­lich gestor­ben war, streck­te er die Arme aus. Ins Lee­re. Er streck­te die Arme aus, aber er streck­te die Arme aus. Sie blie­ben leer. Die ins Lee­re gin­gen. Die leer blie­ben. Mr. Ram­say streck­te, im Gang stol­pernd, an einem dunk­len Mor­gen die Arme aus, aber da Mrs. Ram­say in der Nacht zuvor plötz­lich gestor­ben war, streck­te er die Arme aus. Die leer blie­ben. War­um kennt das fran­zö­si­sche Verb mour­ir kein Par­ti­zip? War­um muss man, wenn man ein Par­ti­zip braucht, das Verb décé­der ver­wen­den? Mrs. Ram­say ayant décé­dé la nuit pré­cé­den­te. Étant décé­dée dans la nuit. Das hört sich nach Todes­an­zei­ge an, wäh­rend das Ori­gi­nal viel natür­li­cher klingt. Zurück zu étant mor­te … Jeden­falls bleibt das eigent­li­che Pro­blem – das »aber«. Er streck­te die Arme aus, aber er streck­te die Arme aus. Und dann der Punkt danach, der Satz hört auf und lässt die­sen Wider­spruch ste­hen. Ist es ein Tipp­feh­ler, der seit der Ori­gi­nal­aus­ga­be über­nom­men wur­de? Eine sich aus­deh­nen­de Unacht­sam­keit? Der Wil­le, einen Bruch dar­zu­stel­len? Ein Zei­chen­feh­ler, also ein Punkt statt des zu erwar­ten­den Kommas?

Doch die­se, in der Gesamt­heit doch eher weni­gen und eher unauf­fäl­li­gen Stel­len, in denen den Lese­rin­nen und Lesern ins Bewusst­sein geru­fen wird, dass sie es bei die­sem Buch über das Über­set­zen selbst mit einer Über­set­zung zu tun haben, sind nicht die ein­zi­gen Abschnit­te, in denen Anne Weber zei­gen konn­te, dass sie eine fein­füh­li­ge und stil­be­wuss­te Über­set­ze­rin ist. Wenn im Buch nicht gera­de über­setzt wird oder wir dem asso­zia­ti­ven Gedan­ken­strom der Über­set­ze­rin fol­gen, ändert sich schnell der Ton der Erzähl­stim­me. Dann wer­den kurz und knapp, oft auch lücken­haft Noti­zen wie­der­ge­ge­ben, die wie zur eige­nen Erin­ne­rung schei­nen. Beson­ders beein­dru­ckend zeigt sich der Ton­wech­sel in Anne Webers Über­set­zung aber, wenn die Über­set­ze­rin in ihrer Trau­er glaubt, die ver­stor­be­ne Freun­din zu sehen, und mit ihr Gesprä­che führt, die im Deut­schen ein­dring­lich und poe­tisch wie­der­ge­ge­ben werden:

Eine Sil­hou­et­te, ein Schat­ten, eine vage Gestalt mit unschar­fen Kon­tu­ren, die ich wie­der­zu­er­ken­nen glaub­te. Bist du es?, sag­te ich, wäh­rend ich doch nicht den Mund auf­mach­te – den Klang mei­ner Stim­me nicht hör­te. Ich, sag­te sie, sag­te die Gestalt.
Das Meer – suchst du es noch?
Ich suche nicht.
Was machst du?
Erin­nern.
Erin­nerst du dich?
Ich suche.
In dei­nem Gedächt­nis?
Ich kom­me.
Wo bist du?
Du siehst mich.
Aber vor­her?
Es gibt kei­nen Namen.
Und du?
Kei­nen Namen.

Céci­le Wajs­brot ist selbst auch Lite­ra­tur­über­set­ze­rin, das zeigt sich von der ers­ten bis zur letz­ten Sei­te des Buches. Unter ande­rem hat sie The Waves von Vir­gi­nia Woolf ins Fran­zö­si­sche über­tra­gen und kennt also die Mate­rie. Im Team mit Anne Weber waren hier zwei Pro­fis am Werk, die ein Buch geschaf­fen haben, das als Roman für sich steht, aber auch tie­fe Ein­bli­cke in die Tätig­keit einer Lite­ra­tur­über­set­ze­rin gibt und die Gedan­ken teilt, die hin­ter jedem ein­zel­nen Satz der Über­set­zung stecken.

Dabei zei­gen sie auch einen der Wege, an eine Über­set­zung her­an­zu­ge­hen: den der Annä­he­rung. Wajs­brots Über­set­ze­rin fin­det schö­ne Bil­der für ihre Auf­fas­sung des Pro­zes­ses, die­ser „unge­nau­en Wis­sen­schaft, ein[em] immer neu nicht zum Schei­tern, aber zur Unvoll­kom­men­heit verdammte[n] Versuch“:

Gewiss stimmt das Bild nicht. Viel­mehr kommt alles dar­auf an, wie man es betrach­tet. Natür­lich liegt die Über­set­zung nicht über dem Ori­gi­nal­text, aber sie fliegt, sie schwebt zunächst ein­mal ohne Halt und nähert sich all­mäh­lich ihrem Stütz­punkt, die Wie­der­ga­be des Tex­tes ist in Sicht, nimmt Kon­tu­ren an, deut­li­che­re For­men sind zu erken­nen, und es kommt der Moment, wo sie auf einem soli­den Sockel, auf fes­tem Boden zu ste­hen kommt.

Zudem wirft das Buch über­set­ze­ri­sche Fra­gen auf, ohne kon­kre­te Ant­wor­ten dar­auf zu geben: Spielt das Umfeld, in dem über­setzt wird, eine Rol­le? Ist es egal, ob eine Über­set­zung in Paris oder Dres­den ent­steht? Spielt es eine Rol­le, wel­che The­men die Über­set­ze­rin sonst noch beschäftigen?

In Never­mo­re legen Céci­le Wajs­brot und Anne Weber mit viel Lie­be zum Detail offen, wie Über­set­zun­gen ent­ste­hen kön­nen und was bei die­sem Pro­zess alles mit ein­fließt. Sie öff­nen eine Tür zu einer Welt, die vie­len Leu­ten, selbst inner­halb der Buch­bran­che, ein Rät­sel ist, und zei­gen, dass kaum jemand einen Text so genau liest wie die Über­set­ze­rin oder der Über­set­zer. Außer­dem deu­ten sie grö­ße­re Zusam­men­hän­ge und Par­al­le­len an, die der Über­set­zungs­pro­zess sym­bo­li­sie­ren könn­te, die aber meist in der Luft hän­gen blei­ben und von Lese­rin­nen und Lesern selbst gedank­lich wei­ter­ge­führt wer­den müs­sen. Ent­stan­den ist ein Buch, in dem sprach­li­cher Fein­sinn und ein Gespür für kleins­te Nuan­cen im Text jede ein­zel­ne Sei­te bereichern.


Am 30. Novem­ber fin­det unse­re öffent­li­che Leserun­de Tra­LaLiest statt:
Wir lesen und spre­chen über Céci­le Wajs­brots Never­mo­re.
Die Über­set­ze­rin Anne Weber ist auch dabei!
Alle Infos fin­det ihr hier.


Cover Wajsbrot Weber Novermore
Céci­le Wajs­brot | Anne Weber

Never­mo­re

Im fran­zö­si­schen Ori­gi­nal: Never­mo­re

Wall­stein 2021 ⋅ 229 Sei­ten ⋅ 20 Euro


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