Staub und Stillstand

Die Hauptfigur in Lucie Faulerovás „Staubfänger“ erzählt mit Tempo, Rhythmus und Biss. In der deutschen Übersetzung erscheint sie stellenweise gemäßigter als im Tschechischen.

Von

Staubfänger Lucie Faulerová
Hintergrundbild:Diane Picchiottino via Unsplash

Bei mir zu Hau­se gibt es sie auch. Staub­fän­ger kön­nen Stel­len in der Woh­nung sein, an denen sich schnell Staub ansam­melt. Der Staub­fän­ger ist aber auch ein Wort für einen Gegen­stand, der die meis­te Zeit unnütz her­um­steht. Irgend­wann gab es einen Grund, war­um man sich ihn ange­schafft hat, doch mit jeder wei­te­ren Schicht Staub, die sich auf ihn legt, ver­blasst die Erin­ne­rung dar­an, was er eigent­lich ein­mal bedeu­te­te. Im Roman Staub­fän­ger (Lapači prachu, 2017), dem her­vor­ra­gen­den Debüt der tsche­chi­schen Schrift­stel­le­rin Lucie Fau­ler­ová, wird die Staub­schicht auf den zahl­rei­chen Gegen­stän­den in der Woh­nung sogar zu einem Schutz davor, die Ver­gan­gen­heit als Teil der Gegen­wart zu sehen. Die deut­sche Über­set­zung von Julia Mie­sen­böck ist 2020 im homun­cu­lus ver­lag erschie­nen. Laut Selbst­dar­stel­lung legt der Ver­lag einen Schwer­punkt auf „inter­kul­tu­rel­le Aspek­te“ und ver­fügt über eine Rei­he namens lit*europe, ein „Line Up für euro­päi­sche Lite­ra­tur in Über­set­zung. Der Fokus liegt auf den euro­päi­schen Kul­tur­räu­men von den Skan­den bis zum Bal­kan, vor­nehm­lich Mit­tel- und Süd­ost­eu­ro­pa“. Auch fällt sofort auf, dass die Namen der Über­set­ze­rin­nen und Über­set­zer auf den Buch­de­ckel auf­ge­druckt sind. Es gibt also ein Inter­es­se für die Kunst des Übersetzens.

In die­sem Line Up sind bis­lang acht Titel erschie­nen, und man darf gespannt auf Wei­te­re sein. Die Ent­schei­dung für Fau­ler­ová, höchst­wahr­schein­lich auf Vor­schlag von Julia Mie­sen­böck, ist über­zeu­gend. Beim Lesen des Romans wird man zunächst in eine Art Strom von Gedan­ken und Sze­nen gewor­fen. Die Haupt­fi­gur Anna arbei­tet lust­los in einem Call­cen­ter, unter­nimmt wenig. Sie trifft sich unge­fähr ein­mal die Woche mit ihrer Schwes­ter Dana, der sie aber mög­lichst nichts aus ihrem Leben erzäh­len will. Im Kon­takt der bei­den wird das mani­pu­lie­ren­de Ele­ment in Annas Erzäh­len deut­lich, einem Erzäh­len, mit dem sie zu ver­hin­dern scheint, tat­säch­lich etwas zu erzäh­len. Anna wirft ihrer Schwes­ter vor, sie sei mit einem gewalt­tä­ti­gen Mann zusam­men, und dann habe sie auch noch Kin­der mit ihm. 

Über­haupt stellt sich Anna gegen Norm­vor­stel­lun­gen, was bis­wei­len wie eine selbst­be­wuss­te Kri­tik unse­rer Gegen­wart wirkt. Doch vor allem ihr eige­nes Leben ist ihr zuwi­der, „über mich gibt es nichts zu erzäh­len“. Von Anfang an macht sie deut­lich, wie uner­träg­lich ihr alles ist: „Das war der schlimms­te Moment mei­nes Lebens, bis auf all die ande­ren.“ Die­se Wen­dung taucht in unter­schied­li­chen Spiel­ar­ten immer wie­der auf. Ihre Spra­che ist oft hart, zu sich und zu ande­ren, es geht um Gewalt und Aus­weg­lo­sig­keit. Sie lügt und stiehlt. Eine ver­gan­ge­ne Lie­bes­be­zie­hung mit Jakub spielt eine Rol­le, jedoch ist nicht klar, wel­che der wider­sprüch­li­chen Din­ge, die sie von ihm erzählt, wirk­lich stim­men. Wenn sie Sex schil­dert, stellt sie sich ihn vor oder erin­nert sich, wobei die­ses Erin­nern immer mehr infra­ge steht. Sie eröff­net sogar, sie habe wegen Jakub ange­fan­gen „Sex eigent­lich zu has­sen“. Doch obwohl sie sich alle Mühe gibt, kei­ner­lei ernst­haf­tes Inter­es­se an ihrer Umwelt zu haben, taucht ein Rät­sel auf, dem sie nach­geht und mit dem sie ringt. Wie­der­ho­lun­gen von zunächst schein­bar bedeu­tungs­lo­sen Sät­zen, die sich durch die Kapi­tel zie­hen, fügen sich schließ­lich doch in einen Zusam­men­hang, es steckt noch etwas hin­ter ihnen. Man erfährt etwas über die Mut­ter, zu der Anna aber kei­nen Kon­takt will. So schält sich eine fast kri­mi­ar­ti­ge Nach­for­schung aus dem über wei­te Stre­cken dahin­strö­men­den Selbst­ge­spräch-Zustand her­aus. Und dar­in geht es erstaun­li­cher­wei­se ins­be­son­de­re um Annas Schwie­rig­kei­ten mit der Erinnerung.

Die cha­rak­te­ris­ti­sche Erzähl­wei­se bezieht sich nicht nur auf die unzu­ver­läs­si­ge Erzäh­le­rin, die sich in den Fak­ten oft so sehr wider­spricht, dass ihr nicht recht zu trau­en ist und die Lese­rin unwill­kür­lich nach ver­trau­ens­wür­di­ge­ren Akteu­rin­nen und Akteu­ren sucht. Neben der Ich-Erzäh­le­rin gibt es auch einen „Erzäh­ler“ („vypra­věč“) als Figur, der sich immer wie­der ver­sucht ein­zu­mi­schen und anders zu for­mu­lie­ren, der sogar man­ches Mal in Annas Geschich­te irgend­wo her­um­steht, und den Anna bis­wei­len kommentiert:

Nes­ko­na­le tichá one woman show začí­ná být nud­ná za hra­ni­ci trapnos­ti, nes­ko­na­le tichý život, nes­ko­na­le nud­ná já, o kte­ré není co vyprá­vět, no vážně, vypra­věč čeká se založený­ma ruka­ma a dolé­vá mi ports­ké, ať může můj odchod do lim­bu urychlit. Nudí se.

Die unend­lich ruhi­ge One-Woman-Show wird lang­sam lang­wei­lig und grenzt an Pein­lich­keit, das unend­lich ruhi­ge Leben, ich, unend­lich lang­wei­lig, über mich gibt es nichts zu erzäh­len, im Ernst, der Erzäh­ler war­tet mit ver­schränk­ten Hän­den oder schenkt mir Port­wein nach, um mei­nen Abgang in den Lim­bus zu beschleu­ni­gen. Er lang­weilt sich.

Oder sie wird von ihm kommentiert:

Odho­dím tele­fon, udělá na par­ke­tách pře­met ke stí­nu v rohu místnos­ti, zřej­mě k mému vypra­věči, který si na mě uka­zu­je prs­tem a smě­je se, až se za bři­cho popa­dá. Fakt mi tě je líto, Anno, fakt jo.

Ich wer­fe das Tele­fon zu Boden; es schlit­tert über den Par­kett­bo­den bis zum Schat­ten in der Ecke des Zim­mers, offen­sicht­lich zu mei­nem Erzäh­ler, der mit dem Fin­ger auf mich zeigt und sich den Bauch vor Lachen hält. Echt, du tust mir leid, Anna, im Ernst.

Das Debüt ist in Tsche­chi­en posi­tiv auf­ge­nom­men und für meh­re­re Prei­se nomi­niert wor­den. Die sprach­li­che Arbeit der Autorin, ihr Spie­len mit den Impli­ka­tio­nen von gewohn­ten erzäh­le­ri­schen Per­spek­ti­ven ist außer­ge­wöhn­lich. So han­delt das Buch nicht zuletzt davon, den Zusam­men­hang von Erin­nern und Erzäh­len zu erkunden.

Für die über­set­ze­ri­sche Arbeit ist die Erzäh­le­rin und Haupt­fi­gur Anna eine span­nen­de Her­aus­for­de­rung. Ihr Ton ist teil­wei­se umgangs­sprach­lich, düs­ter und zugleich selbst­be­wusst, oft scharf und klar beob­ach­tend, dabei aber auch tief sar­kas­tisch und mis­an­thro­pisch. Auf der Ebe­ne der Satz­struk­tu­ren ent­steht eine cha­rak­te­ris­ti­sche Rhyth­mik und Melo­dik. Anna ist immer wie­der knapp, macht nicht vie­le Umschwei­fe, schnaubt statt Wor­ten Geräu­sche aus: „Also: klirr, wumms und aus.“ – „Takže břink bác a nic“. Die Über­set­ze­rin Julia Mie­sen­böck fokus­siert beim Arbei­ten mit der Erzäh­le­rin­nen­stim­me auf Seman­ti­ken und Asso­zia­tio­nen, die nah an der Wort­be­deu­tung erhal­ten blei­ben. Dabei fin­det sie wit­zi­ge Ent­spre­chun­gen und Neo­lo­gis­men, wie etwa in der Beschrei­bung des Psy­cho­lo­gen, der eine mit Alko­hol und Dro­gen zuge­dröhn­te Anna vor dem Haus antrifft, indem er plötz­lich „in sei­ner gan­zen gras­hal­mi­gen Schön­heit“ dasteht. Auch Annas ange­wi­der­ter Blick auf Kom­pro­mis­se ist schön und bit­ter: „[…] bit­te, nach dir, ich ver­zich­te gern dar­auf, nein auf kei­nen Fall, ich ver­zich­te, wir machen das so, wie du willst. Die bei­den wür­den sich zu Tode kompromissieren“.

Jedoch fin­det die Über­set­ze­rin kei­nen über­zeu­gen­den Umgang mit dem prä­gnan­ten Rhyth­mus und ver­passt dadurch einen wich­ti­gen Aspekt der Erzähl­stra­te­gie. Denn in Bezug auf den Sprach­fluss ent­schei­det sie oft so, dass das Tem­po gedros­selt wird und man­che Situa­tio­nen und Sät­ze sich in die Län­ge zie­hen. Zu wenig expe­ri­men­tiert sie mit der Zuspit­zung von Situa­tio­nen, lässt sich manch­mal von der Lang­sam­keit über­wäl­ti­gen, die im Deut­schen durch das Aus­buch­sta­bie­ren von Wort­be­deu­tun­gen ent­ste­hen kann. So gelin­gen ihr zu weni­ge kla­re rhyth­mi­sche Ent­schei­dun­gen. Das Durch­has­ten durch einen All­tag, den die Erzäh­le­rin Anna absto­ßend fin­det und in dem sie auch mit dem Erzäh­len kämpft, refor­mu­liert, weg­lässt, sich durch­win­det, um zwi­schen­durch ganz lako­nisch mes­ser­schar­fe The­sen auf­zu­stel­len – die­ses Hin und Her und die­ses Lebens­ge­fühl stel­len sich in der Über­set­zung weni­ger kan­tig dar oder ver­mit­teln sich nicht. Ein Beispiel:

Zba­vi­la jsem se toho sajraj­tu v puse a vyda­la se do lož­ni­ce, kde jsem ze sbír­ky čer­nočerných nud­ných slušných kou­s­a­vých šatů kni­hov­ni­ce po přecho­du vybra­la jeden kou­sek. Vla­sy ulíz­la za uši. K sní­da­ni jsem si dala hoř­ké kafé a cigá­ro. Kručení v žalud­ku mi ale porouče­lo den­ní pří­jem koblihy.

Ich spuck­te die Saue­rei, die sich in mei­nem Mund ange­sam­melt hat­te, aus und mach­te mich auf den Weg ins Schlaf­zim­mer, wo ich die Samm­lung dun­kel­schwar­zer, lang­wei­li­ger, anstän­di­ger, bei­ßen­der Klei­der im Stil von Biblio­the­ka­rin­nen in den Wech­sel­jah­ren durch­ging und mir eins davon aus­such­te. Die Haa­re hin­ter die Ohren gestri­chen. Zum Früh­stück hat­te ich einen hei­ßen Kaf­fee und eine Ziga­ret­te. Das Knur­ren im Magen gab mir den Befehl zur täg­li­chen Auf­nah­me eines Krapfens.

Das Tem­po unter­schei­det sich augen­fäl­lig, auch wenn man im Hin­ter­kopf behält, dass eine deut­sche Über­set­zung gewöhn­lich län­ger aus­fällt als der dazu­ge­hö­ri­ge tsche­chi­sche Text. Die Spra­che streckt sich, es ent­steht ein ande­res Bild von der Situa­ti­on. Das Klei­der­aus­wäh­len mit­samt dem Weg ins Schlaf­zim­mer nimmt viel Platz ein, was der dar­un­ter­lie­gen­den Bedeu­tungs­lo­sig­keit – Aus­wäh­len aus lau­ter glei­chen, stump­fen Stü­cken – rhyth­misch ent­ge­gen steht. (Neben­säch­lich, dass es eigent­lich ein „bit­te­rer“, kein „hei­ßer“ Kaf­fee ist.) Zudem ist ein Erklä­rungs­ele­ment ein­ge­fügt, da die „Saue­rei“ nicht ein­fach im Mund ist („v puse“), son­dern sich dort mit­hil­fe eines bei­gefüg­ten Neben­sat­zes „in mei­nem Mund ange­sam­melt“ hat. Aber wel­chen Grund gibt es, die Erzäh­le­rin hier mit so einer erläu­tern­den Sorg­falt zu versehen?

In der deut­schen Ver­si­on erscheint die erzäh­len­de Anna dadurch bei­na­he als zuver­läs­si­ge­re Erzäh­le­rin als im Tsche­chi­schen. Und die Satz­struk­tu­ren ver­lie­ren immer wie­der die inne­re Dra­ma­tur­gie, wie z. B. bei der exis­ten­ti­el­len Fra­ge nach dem Sinn des Lebens:

Pro sil­né je tu Dar­win, pro sla­bé Ježíš. Bůh, co nás pře­sa­hu­je, jak doko­nalá vým­lu­va, jak doko­nalý argu­ment, pro­tože jak žít s tím, že se věci dějí jen tak bez důvodů?

Für die Star­ken gibt es Dar­win, für die Schwa­chen Jesus. Gott, der uns über­trifft, wie eine voll­kom­me­ne Aus­re­de, wie ein voll­kom­me­nes Argu­ment, denn wie lebt es sich mit der Vor­stel­lung, dass die Sachen ein­fach so, ohne Grund, passieren?

Zum einen kommt das Deut­sche „wie lebt es sich“ („jak žít“) nicht an die Pro­ble­ma­tik – dass man damit nicht leben kann – her­an, zum ande­ren kommt der Satz­bau dem Rhyth­mus nicht zugu­te. Die Über­set­zung bleibt dem „Satz als Büh­ne“ (wie Kris­ti­na Kal­lert die Mikro­dra­ma­tur­gie genannt hat) nicht treu, denn die inne­re Span­nung des Sat­zes zer­fällt, und die beson­ders wich­ti­ge letz­te Stel­le ver­pufft, indem das „pas­sie­ren“ wie plät­schernd zum Ende absinkt, obgleich das Gewicht des Sat­zes doch die Grund­lo­sig­keit ist („bez důvo­dů“), im Deut­schen zwi­schen Kom­ma­ta ver­scho­ben. Müss­te sie nicht der Höhe­punkt sein, auf den der Satz lang­sam zurollt und schließ­lich auftrifft?

Ins­ge­samt wer­den Stim­mun­gen und Zustän­de mit einem Fokus auf der Wort­be­deu­tung wie­der­ge­ge­ben, Asso­zia­ti­ons­fel­der und Ebe­nen funk­tio­nie­ren, die Geschich­te, die sich her­aus­schält, ist span­nend. Laut­lich ist das Kon­zept der Über­set­zung jedoch undurch­sich­tig. Der Rhyth­mus tritt in den Hin­ter­grund, ver­liert sein mit­rei­ßen­des Tem­po. Das Lesen hat eine zeit­li­che Abfol­ge, wie die Über­set­ze­rin Kris­ti­na Kal­lert wun­der­bar beschrie­ben und demons­triert hat: „Denn ein Satz ist eine Büh­ne, er stellt die Aktan­ten auf, lässt Span­nungs­bö­gen wach­sen, ver­zö­gert sich, explo­diert, ver­hallt, er lenkt den Blick des Lesers – oder soll­te es bes­ser hei­ßen: des Zuschau­ers? –, weckt Erwar­tun­gen, Emo­tio­nen, mit denen er spielt, ja, er ver­rät uns Gehei­mes, Nicht­aus­ge­spro­che­nes über die Figu­ren, indem wir mit ihren Augen das Gesche­hen ver­fol­gen. Ein Satz selbst ist ein Gesche­hen.“ 1 Die Ent­schei­dung für eine bestimm­te Stel­lung der Wör­ter formt das Geschehen.

Viel­leicht soll­ten die über­setz­ten Staub­fän­ger mit Absicht zu etwas Ande­rem wer­den. Ein Staub­fän­ger ist nicht nur etwas bei­na­he Ver­ges­se­nes, er ist auch starr, wird über lan­ge Zeit nicht bewegt, kann also für Still­stand ste­hen. Die­ses Ver­ständ­nis vom Staub­fän­ger wäre ein Argu­ment für ein ver­lang­sam­tes Erzäh­len. Umständ­lich­keit kann ein Gefühl der Enge her­stel­len, ein Ein­ge­sperrt­sein in einen All­tag, aus dem man nicht ent­kommt. Viel­leicht leg­te sich die Über­set­ze­rin die­se Hal­tung also bewusst für ihre Text­ar­beit zugrun­de. Aller­dings ist die­se als über­set­ze­ri­sches Kon­zept nicht ganz rund und ent­fernt sich von der Poe­tik im Tsche­chi­schen, zumin­dest von dem Biss, dem Rhyth­mus, dem Tem­po von Fau­ler­ovás Erzählen.


Lucie Fau­ler­ová | Julia Mie­sen­böck

Staub­fän­ger

Im tsche­chi­schen Ori­gi­nal: Lapači prachu

homun­cu­lus ver­lag 2021 ⋅ 224 Sei­ten ⋅ 22 Euro


„Was machen wir mit 999 Mark?“

Der Deut­sche Über­set­zer­fonds ist aus dem Berufs­le­ben von Lite­ra­tur­über­set­ze­rin­nen und ‑über­set­zern nicht mehr weg­zu­den­ken. Die… 
  1. Von Schön­heit und Treue oder der Satz als Büh­ne. Zur Neu­über­set­zung von Jiří Lan­gers Devět bran, in: Win­fried Krätz­sch­mar und Pavel Novot­ný: Poe­sie in Bewe­gung. Poe­ti­sches Über­set­zen. Dres­den: The­lem, 2016, S. 32.

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