Allein mit mir selbst

Linda Boström Knausgård untersucht in ihrem Roman „Oktoberkind“, übersetzt von Ursel Allenstein, was es bedeutet, Frau, Mutter und Schriftstellerin zu sein. Von

Linda Boström Knausgårds Roman Oktoberkind, erschienen bei Schöffling & Co. Hintergrundbild: Ricardo Jimenez via Unsplash

Es scheint kaum mög­lich zu sein, die bei­den von Vere­na Rei­chel und Ursel Allen­stein ins Deut­sche über­setz­ten Roma­ne von Lin­da Boström Knaus­gård zu lesen, ohne deren Mann und erfolg­rei­chen Autor Karl Ove Knaus­gård im Hin­ter­kopf zu haben, ohne sie ein­an­der gegen­über­stel­len und irgend­ein Urteil tref­fen zu wol­len – sei es, wer von den bei­den am bes­ten schreibt, oder wer denn nun schuld an der zer­bro­che­nen Ehe ist.

Mich erin­nert es an den alten rus­si­schen Klas­si­ker Lev Tol­s­toj, der in sei­nen Büchern pedan­tisch-all­wis­sen­de Ein­bli­cke in das weib­li­che Geschlechts­le­ben gab und in sei­ner spä­te­ren Erzäh­lung, Die Kreut­zer­so­na­te (Крейцерова соната, 1889), adli­gen Frau­en die Ver­ant­wor­tung für alle gesell­schaft­li­chen Miss­stän­de der Zeit zuschrieb. Sei­ne Ehe­frau Sof­ja Tol­sta­ja, die acht­und­vier­zig Jah­re lang die Funk­ti­on einer Haus­häl­te­rin, Sekre­tä­rin usw. über­nahm und drei­zehn Kin­der zur Welt brach­te, ver­fass­te dar­auf­hin eine Erzäh­lung mit dem Titel Wes­sen Schuld? (Чья вина?) – die erst rund hun­dert Jah­re spä­ter in einer Zeit­schrift ver­öf­fent­licht und mit einem Kom­men­tar über die „Uner­fah­ren­heit“ der Autorin ver­se­hen wur­de. Zum Glück ändern sich die Zei­ten, kaum eine Schrift­stel­le­rin bezeich­net sich noch als die Ehe­frau ihres Man­nes und Lite­ra­tur­wis­sen­schaft­ler spre­chen sel­te­ner von star­ken Frau­en hin­ter genia­len Män­nern. Wie kommt es aber über­haupt dazu, dass eine Schrift­stel­le­rin und ein Schrift­stel­ler ver­gli­chen wer­den, weil sie eine Ehe geführt, gemein­sa­me Kin­der gehabt und über das Fami­li­en­le­ben geschrie­ben haben? Ist es für die Rezep­ti­on lite­ra­ri­scher Tex­te tat­säch­lich von Rele­vanz, wel­ches Ver­hält­nis ihre Autoren mit­ein­an­der pfleg­ten, und vor allem – bewe­gen wir uns da nicht auf dem schau­lus­ti­gen Niveau von Prin­ce-Har­ry-Lesern und Bild-Abon­nen­ten? Gleich­zei­tig sagt die­ser Ver­gleich etwas Wich­ti­ges in Bezug auf den Lite­ra­tur­be­trieb und sei­ne Chan­cen­gleich­hei­ten aus, weist unge­wollt auf die Schwie­rig­kei­ten in der Gene­se und Rezep­ti­on der von Frau­en geschrie­be­nen Tex­te hin, die etwa für mich als Autorin mit Kind tag­täg­lich von Bedeu­tung sind.

„Ich war zu die­sem Zeit­punkt Schrift­stel­le­rin“, sagt in Lin­da Boström Knaus­gårds Okto­ber­kind die Ich-Erzäh­le­rin, die sich in einer psych­ia­tri­schen Abtei­lung wie­der­fin­det und durch Strom­schlä­ge von ihrer schwe­ren Depres­si­on geheilt wer­den soll: „In mei­ner Kind­heit schrieb ich mehr als jetzt. Ich habe nichts zu sagen. Außer­dem befin­de ich mich in einer Art Kri­se. Es liegt nicht nur an den Behand­lun­gen, den Tagen, an denen ich auf dem Kor­ri­dor auf und ab lau­fe. Ich bin voll­kom­men schutz­los. Ich bin allein mit mir selbst. Ich habe kei­ne Freun­de in der Stadt, in der ich woh­ne, und mein Mann hat mich ver­las­sen.“ Ursel Allen­steins Über­set­zung gibt mit­hil­fe sol­cher lako­ni­schen Fest­stel­lun­gen der Erzäh­le­rin deren hoff­nungs­lo­se Ein­sam­keit wieder.

Die Kli­nik aller­dings ist ein rela­tiv harm­lo­ser Ort, jeden­falls kei­ne düs­te­re Fol­ter­kam­mer, „nicht mehr so wie in den alten Fil­men“, nur die umstrit­te­ne elek­tri­sche The­ra­pie birgt die Neben­wir­kung von Gedächt­nis­ver­lus­ten. Der behan­deln­de Arzt sieht dar­in kein Pro­blem: „Sie kön­nen sich ja immer etwas aus­den­ken. Machen Schrift­stel­le­rin­nen das nicht sowie­so?“ Dar­auf­hin greift ihn die Erzäh­le­rin kör­per­lich an. Über­haupt weiß sie sich zu weh­ren und ist gut dar­in, sich und ihre Kin­der in ver­schie­de­nen Situa­tio­nen zu beschüt­zen, in die Offen­si­ve über­zu­ge­hen, was ihrem Mann stets pein­lich ist.  Mit­hil­fe einer enga­gier­ten Kran­ken­schwes­ter beginnt die Erzäh­le­rin ein „Gedächt­nis­trai­ning“, in dem sie ihre Erin­ne­run­gen über ihre Ehe, die eige­ne Kind­heit, ihren alko­hol­kran­ken Vater her­vor­holt, sor­tiert, zur Spra­che bringt und all­mäh­lich aus dem „Raum des Todes“ tritt. In Allen­steins Über­set­zung wird unheim­lich viel Zärt­lich­keit und stil­le Freu­de deut­lich, mit der die Erzäh­le­rin von ihren Kin­dern spricht, von ihnen träumt: „Sie waren so uner­hört vie­le, und ich war nur eine. Plötz­lich wür­den sie alle gleich­zei­tig auf­wa­chen, und ich wür­de mit Essen und Anzieh­sa­chen hin- und her­ren­nen. Sie wur­den immer mehr und mehr, und sie waren alle so wun­der­bar, und ich foto­gra­fier­te sie abends, wenn sie auf dem Boden saßen und fernsahen.“ 

Selbst die­se eigent­lich unheim­li­che Fan­ta­sie von einer rie­si­gen Kin­der­schar hat etwas Komi­sches und Rüh­ren­des, mit der ver­viel­fach­ten Arbeit steigt auch das Ent­zü­cken über die klei­nen Men­schen, die ihre Wün­sche durch­set­zen kön­nen (wahr­schein­lich ken­nen alle Eltern die Ruhe, die plötz­lich ein­ge­kehrt, sobald der Fern­se­her ange­schal­tet ist). Nie gibt die Erzäh­le­rin etwas preis, was gegen die Ent­schei­dung spre­chen könn­te, Kin­der bekom­men zu haben. Über­haupt ist das Buch von Wert­schät­zung gegen­über den nahe­ste­hen­den erzähl­ten Figu­ren, den Kin­dern und dem Mann, durch­zo­gen – Wert­schät­zung im Sin­ne von zuer­kann­ter Wür­de. Dabei gibt es auch amü­san­te Stel­len, etwa wie sie bei einem Eltern­abend das Klas­sen­zim­mer ihres Soh­nes nicht fin­det oder nachts nicht weiß, wel­ches Kind gera­de zu wim­mern anfängt. Nur an einer Stel­le deu­tet sie die Belas­tung an: „Die Kin­der, eins nach dem ande­ren, in einem Rhyth­mus, dass ich an ihrem ers­ten Geburts­tag stets wie­der schwan­ger war.“ Dabei müss­ten vier nach­ein­an­der fol­gen­de Schwan­ger­schaf­ten, der per­ma­nen­te kör­per­li­che Aus­nah­me­zu­stand samt hor­mo­nel­ler Umbrü­che und chro­ni­schem Schlaf­man­gel zumin­dest teils zur Ent­wick­lung der Depres­si­on bei­getra­gen haben – jeden­falls ver­sucht die Erzäh­le­rin zu Beginn ihrer letz­ten Schwan­ger­schaft, sich mit Tablet­ten das Leben zu nehmen.

Im Lau­fe der Erzäh­lung wird die Rele­vanz von aller­lei eige­nen und geteil­ten, selbst- und fremd­be­stimm­ten Räu­men deut­lich, die das schwie­ri­ge Fami­li­en­le­ben struk­tu­rie­ren. Die Erzäh­le­rin beginnt wie­der zu schrei­ben, nach­dem ihr drit­tes Kind in die Betreu­ung geht, gibt dann aber ihren Schreib­tisch „in einem geteil­ten Zim­mer in einer Büro­ge­mein­schaft“ auf, bringt dar­auf­hin kaum etwas an Text zustan­de, wäh­rend ihr Mann sein „Schreib­haus“ ver­tei­digt und dar­auf beharrt, bei der Arbeit nicht gestört zu wer­den. Es hat ja auch einen Grund: sei­ne Bücher ver­kau­fen sich gut und die gan­ze Fami­lie kann davon leben (ein Teu­fels­kreis, der so oft unge­bro­chen bleibt). Sie kau­fen ein Land­haus und eigent­lich ist der Erzäh­le­rin der Gar­ten zuge­teilt, den sie anstel­le des Schrei­bens pfle­gen soll: „Das Paar, das vor uns hier wohn­te, hat­te alles im Griff gehabt. Die Frau habe regel­mä­ßig im Gar­ten gear­bei­tet, erzähl­ten unse­re Nach­barn. Damals sei das hier das Para­dies gewesen.“ 

Sie wei­gert sich, aber wie­der braucht es jeman­den, der auf die Kin­der auf­passt, damit auch sie zum Schrei­ben kom­men kann. Nach­dem sich die Depres­si­on ver­schlim­mert und sie zwangs­ein­ge­lie­fert wird, sich mit allen Kräf­ten gegen die Hoheit der Ärz­te zu weh­ren ver­sucht, ent­fal­tet sich aus­ge­rech­net die Kli­nik, die geschlos­se­ne Anstalt, zu einem gebor­ge­nen Ort, an dem sie sich eine Gitar­re kauft und wie­der zum Schrei­ben fin­det. „Als er sei­ne Zeit im Gefäng­nis abge­ses­sen hat“, sagt sie über Char­lie Chap­lin in Modern Times, „will er es gar nicht mehr ver­las­sen.“ Die Erzäh­le­rin stellt sich ein fried­li­ches, eige­nes und gleich­zei­tig furcht­bar iso­lier­tes Zuhau­se, einen Room of One’s Own ohne die Kin­der vor: „Ich sah mich selbst mit einem Schlüs­sel in der Hand. Ich hat­te eine klei­ne Woh­nung gekauft, ohne sie vor­her zu besich­ti­gen. […] Ein klei­ner Schreib­tisch am Fens­ter.“ Gleich­zei­tig will sie zu ihren Kin­dern zurück, die schwer aus­halt­ba­re Dis­so­nanz von Frei­heit und Ein­sam­keit, Selbst­be­stimmt­heit und Todes­sehn­sucht zieht sich durch die Erinnerungen.

Meist sind es kur­ze, teils abge­hack­te Sät­ze, die nah an natür­li­cher, gespro­che­ner Rede ste­hen, schlich­te Aus­sa­gen, Fra­gen, Aus­ru­fe, ein Gedan­ke folgt dem ande­ren; zum Lesen braucht es kein Wör­ter­buch oder Lexi­kon. Allen­steins Über­set­zung stellt die depres­si­ve Stim­mungs­la­ge mit­hil­fe repe­ti­ti­ver, oft nicht über das Fest­stel­len hin­aus­ge­hen­der Äuße­run­gen dar, sodass jede noch so klei­ne Ent­wick­lung beim Lesen als Fort­schritt emp­fun­den und eine Span­nung auf Mikroebe­ne auf­ge­baut wird.

Die Rede der Erzäh­le­rin wirkt dadurch mal ver­krampft und in sich gekehrt, mal selbst­be­wusst und trot­zig („Das waren unse­re Leh­rer: Cho­le­ri­ker, Alko­ho­li­ker, Idio­ten.“). Manch­mal fließt eige­ne und frem­de, durch kei­ne Anfüh­rungs­zei­chen getrenn­te Rede orga­nisch inein­an­der über und ermög­licht einen gewis­sen dia­lo­gi­schen Bewusst­seins­strom, mar­kiert vor­sich­ti­ge Nähe, etwa zu einem Kran­ken­pfle­ger auf der Sta­ti­on, der die Erzäh­le­rin zum Lau­fen überredet:

Wenn du so wei­ter­machst, wer­de ich nicht mehr mit dir ren­nen.
Ich blieb ste­hen. Es war dei­ne Idee, sag­te ich und ging davon. Muham­med hol­te mich ein.
Halt den Mund, sag­te er und fing wie­der an zu ren­nen. […]
Wenn du ste­hen bleibst, zer­störst du jede Mög­lich­keit zur Hei­lung, sag­te er.

An man­chen Stel­len ist das eige­ne und frem­de Wort sti­lis­tisch gar nicht von­ein­an­der zu unter­schei­den, so wird offen­bar der Rat einer Kran­ken­schwes­ter („Du soll­test noch ein biss­chen wei­ter­schla­fen.“) zur Selbst­an­re­de der Erzäh­le­rin und geht zur Auf­for­de­rung zu ster­ben über („Schlaf noch ein biss­chen. Schlaf und wach nie wie­der auf.“). Auch hier baut Allen­steins Über­set­zung geschickt die­se Über­gän­ge nach und zeigt die Ver­letz­lich­keit der Erzäh­le­rin gegen­über Äuße­run­gen ande­rer Men­schen. Zahl­rei­che Moti­ve aus der Kind­heit und Jugend zie­hen sich bis zur Gegen­wart fort, so bedeu­tet ein gewon­ne­nes Schach­spiel in der Kli­nik nicht nur, einem Kran­ken­pfle­ger und der „Fabrik“, also dem Über­wa­chungs­sys­tem, über­le­gen zu sein, son­dern gewis­ser­ma­ßen auch eine Los­lö­sung vom Vater, an des­sen frü­hem Tod sich die Erzäh­le­rin schul­dig fühlt.

Am Ende wird die Erzäh­le­rin tat­säch­lich ent­las­sen und fin­det sich in einem Haus wie­der, in dem sie offen­bar nach der Tren­nung mit ihrem Mann lebt. Sie betritt lang­sam nach­ein­an­der die Räume:

Ich sehe in Oli­vi­as Zim­mer aus dem Fens­ter. […] Ich knip­se die Nacht­tisch­lam­pe an, gehe ins nächs­te Zim­mer. Ich rich­te Annas Bett und öff­ne das Fens­ter. […] Ich gehe wei­ter in Josefs Zim­mer. […] Ich blei­be mit der Hand auf der Klin­ke zu mei­nem und zu Saras Zim­mer stehen.

Lau­ter gleich gebau­te Para­ta­xen las­sen die Hand­lun­gen sym­bo­lisch wir­ken; das „Ich“ (ähn­lich wie in der fan­ta­sier­ten eige­nen Woh­nung zuvor) wird end­lich zum real han­deln­den Sub­jekt, zum Zen­trum der Erzäh­lung. Zwar steht der Erzäh­le­rin nur für eine Nacht ein eige­nes Zim­mer zur Ver­fü­gung (ein Vor­recht, das alle älte­ren Kin­der in Anspruch neh­men), aber erst dort setzt die fried­li­che Trau­er ein:

Ich zie­he mich aus und las­se die Klei­dungs­stü­cke auf den Boden fal­len.
Ich lege mich ins Bett und wei­ne zum ers­ten Mal seit Jah­ren. Ich wei­ne um alles. Um die Kin­der, die mor­gen zum Kaf­fee kom­men. Sie wer­den Sachen mit­brin­gen, die sie hier haben wol­len. Ich wei­ne um mich und um dich.
Ich sage die Namen der Kin­der laut in den Raum hin­ein. Ich sage Anna, Oli­via, Josef und Sara.

Wie gut ist denn die­ses Ende! In kur­zen, rhyth­mi­schen Sät­zen und Wor­ten des All­tags­ge­brauchs geht das Ich von Hand­lun­gen (zie­he – las­se – lege) zur emo­tio­na­len Bewäl­ti­gung (wei­ne – wei­ne – wei­ne) über. Die Namen der Kin­der (sage – sage) wer­den zu Beschwö­rungs­for­meln, zu Hoff­nungs­trä­gern, und die­se Fähig­keit, Kom­pli­zier­tes ein­fach aus­zu­drü­cken, zeich­net gene­rell das Buch und die Über­set­zung aus.

Es ist kei­ne nach­ge­stell­te „weib­li­che Ant­wort auf die männ­li­che Ver­si­on“ (Abend­blatt), „die Ver­si­on von Lin­da“ (NZZ), der „ers­te[] Schritt“ zur Eman­zi­pa­ti­on (taz) und lau­ter ande­res Zeug. Es geht, im Gegen­satz zu Sof­ja Tol­sta­ja, auch über­haupt nicht um die Dar­stel­lung einer idea­len, für­sor­gen­den, gedul­dig erlei­den­den Weib­lich­keit oder um die Fra­ge nach Schuld und die Her­stel­lung der eige­nen Ehre. Viel­mehr ste­hen die Ungleich­hei­ten im Vor­der­grund, die sich aus der ein­sei­ti­gen kör­per­li­chen Gebun­den­heit an Kin­der und den sozia­len Erwar­tun­gen an Müt­ter­lich­keit erge­ben, und trotz des­sen die Mög­lich­keit einer zutiefst per­sön­li­chen, dabei stets kla­ren, poin­tier­ten und respekt­vol­len Art des Erzäh­lens. Anstel­le auf­op­fe­rungs­voll geleis­te­te Care-Arbeit oder ihre Uner­setz­lich­keit für die Kin­der zu beto­nen, gibt die Erzäh­le­rin zu, selbst auf das Mit­ein­an­der ange­wie­sen zu sein und dar­an zugleich zu lei­den. Es ist ein Buch über Depres­si­on und Lie­be ohne jeg­li­ches Pathos. Es ist sti­lis­tisch kohä­rent, inhalt­lich packend, und die Über­set­zung von Ursel Allen­stein ermög­licht ein nach­denk­li­ches, ele­gan­tes Lesevergnügen.


Lin­da Boström Knaus­gård | Ursel Allen­stein

Okto­ber­kind


Schöff­ling & Co 2022 ⋅ 224 Sei­ten ⋅ 24 Euro



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