Gro­ße klei­ne Spra­che: Geor­gisch (Teil I)

Der diesjährige Gastlandauftritt auf der Frankfurter Buchmesse hat georgischsprachigen Übersetzerinnen und Übersetzern viel Arbeit, aber selten die gebührende öffentliche Aufmerksamkeit beschert. Hier daher die Antworten auf zu selten gestellte Fragen. Von

Eine literarische Reise durch Georgien. Niko Pirosmani: Zug in Kachetien, 1895-1918. Quelle: WikiCommons
Es gibt etwa 7000 Spra­chen auf der Welt; davon wird aber nur ein win­zi­ger Bruch­teil ins Deut­sche über­setzt. In die­ser Rubrik fra­gen wir Men­schen, die Meis­ter­wer­ke aus unter­re­prä­sen­tier­ten und unge­wöhn­li­chen Spra­chen über­set­zen und uns so Zugang zu wenig erkun­de­ten Wel­ten ver­schaf­fen. Für die geor­gi­sche Spra­che beant­wor­ten gleich zwei Geor­gisch-Über­set­ze­rin­nen unse­re Fra­gen: Hier Rachel Gratz­feld und im zwei­ten Teil Ana­sta­sia Kamar­au­li.

Wie hast Du Geor­gisch gelernt?

Aus­lö­ser war, dass ich geor­gi­sche Lite­ra­tur im Ori­gi­nal lesen und den Lite­ra­tur­aus­tausch mit dem Wes­ten, ins­be­son­de­re dem deutsch­spra­chi­gen Raum wie­der in Gang brin­gen woll­te. Ursprungs­le­se­er­leb­nis dabei war der Schel­men­ro­man Das fürst­li­che Leben des Kwat­schi K. von Micheil Dscha­wa­chi­schwi­li. Das meis­te, was bis in die 1990er in Über­set­zung greif­bar war, wur­de in DDR-Ver­la­gen ver­öf­fent­licht; nach dem Fall der Ber­li­ner Mau­er kam die Über­set­zungs­tä­tig­keit weit­ge­hend zum Erlie­gen. Da es kei­ne ande­re Mög­lich­keit gab, habe ich jah­re­lang Pri­vat­un­ter­richt bei einer in der Schweiz leben­den Geor­gie­rin, selbst Dol­met­sche­rin und Phi­lo­lo­gin, genom­men.  Das Erler­nen der Spra­che ging lang­sam und in Pha­sen von­stat­ten, zum einen, weil  ich mei­ne Pas­si­on für Geor­gi­en und sei­ne Spra­che in mei­ner knapp bemes­se­nen Frei­zeit leb­te, zum ande­ren, weil ich bis vor kur­zem nie län­ger im Land selbst gelebt habe. Ein guter Teil war auch auto­di­dak­ti­sches Ler­nen durch inten­si­ves Lesen und Kor­re­spon­die­ren wäh­rend der Zeit, da ich als Lite­ra­tur­agen­tin tätig war. Dazu kamen in den letz­ten Jah­ren regel­mä­ßi­ge geor­gisch-deut­sche Über­set­zer­se­mi­na­re. Der Lern­pro­zess geht immer noch wei­ter, inten­si­viert und akti­viert sich jetzt, da ich in Geor­gi­en lebe.

Wie sieht die geor­gi­sche Lite­ra­tur­sze­ne aus?

Das gegen­wär­ti­ge lite­ra­ri­sche Schaf­fen ist äußerst leben­dig und viel­fäl­tig. Noch um die Jahr­tau­send­wen­de muss­te die geor­gi­sche Leser­schaft befürch­ten, dass das geor­gi­sche Buch aus­ster­ben wür­de. Das hat sich zum Glück nicht bewahr­hei­tet. Eine neue Genera­ti­on von Autoren und Autorin­nen eta­bliert sich, es gibt eine Rei­he höchst enga­gier­ter Ver­le­ge­rin­nen; nach den sieb­zig Jah­ren sowje­ti­scher Stran­gu­lie­rung von Den­ken, Kunst und Lite­ra­tur, nach den Bür­ger­kriegs­jah­ren in den 1990ern, nach dem emp­find­li­chen Rück­schlag durch den kur­zen Krieg mit Russ­land 2008 blüht die geor­gi­sche Lite­ra­tur wie­der auf. Die stän­di­gen Ver­än­de­run­gen, die Umbrü­che und die Auf­bruchs­stim­mung, die Öff­nung des Lan­des nach Wes­ten, aber auch die poli­ti­schen und gesell­schaft­li­chen Kon­flik­te schei­nen die Lite­ra­tur zu befruch­ten. Die jun­ge geor­gi­sche Lite­ra­tur han­delt von Exis­ten­ti­el­lem, Sub­stan­ti­el­lem, ist anschau­lich und berührt uns des­halb trotz der Exo­tik. Sie ist beein­flusst von ihrer lan­gen Geschich­te – das Geor­gi­sche besitzt min­des­tens seit dem 5. Jahr­hun­dert eine eige­ne Schrift und die alt­christ­li­che geor­gi­sche Lite­ra­tur ist eine der ältes­ten der Welt –,  beein­flusst auch von der Lage Geor­gi­ens zwi­schen Ori­ent und Okzi­dent und der Nach­bar­schaft zum über­mäch­ti­gen Nach­barn im Nor­den.

Die geor­gi­schen Autoren und Autorin­nen sind expe­ri­men­tier­freu­dig. Der Über­gang zwi­schen Rea­lem und Phan­tas­tisch-Absur­dem ist oft flie­ßend. Es gibt eine spe­zi­fisch geor­gi­sche Aus­prä­gung von Humor, der schwarz gefärbt ist und manch­mal ins Skur­ri­le oder Slap­stick­haf­te spielt oder mit tie­fer Melan­cho­lie durch­wirkt ist, ein Lächeln durch Trä­nen hin­durch. Und natür­lich ist die Lite­ra­tur geprägt von der Spra­che – eine rei­che, kom­ple­xe, bild­haf­te Spra­che. Heu­te domi­nie­rend ist – im Gegen­satz zur Lite­ra­tur des 19. und 20. Jahr­hun­derts – eher die Kurz­form: Erzäh­lun­gen, Kurz­ro­ma­ne. Der Lyrik kommt seit jeher eine gro­ße Bedeu­tung zu.

Zu den The­men, die die neue Genera­ti­on umtreibt, gehö­ren die Bedeu­tung von Hei­mat vor dem Hin­ter­grund der wech­sel­vol­len Geschich­te; Emi­gra­ti­on; die Natur, die sehr prä­sent im länd­lich gepräg­ten Leben Geor­gi­ens ist; Tbi­lis­si als Stadt und (mul­ti­kul­tu­rel­ler) Lebens­raum; Sexua­li­tät und ihre Tabui­sie­rung in der geor­gi­schen Gesell­schaft; Geschlech­ter­be­zie­hun­gen; die Zwän­ge von Tra­di­ti­on, Kir­che und Fami­lie; die Kluft, die durch die heu­ti­ge Gesell­schaft geht; der wach­sen­de  christ­lich-ortho­do­xe Fun­da­men­ta­lis­mus; die Bedro­hung durch Russ­land. Die mehr­fa­che Kriegs­er­fah­rung in den letz­ten drei­ßig Jah­ren hin­ter­lässt tie­fe Spu­ren auch in der Lite­ra­tur; fast in allen in der letz­ten Zeit erschie­ne­nen Wer­ken ist sie mehr oder weni­ger gegen­wär­tig.

Geor­gi­ens Buch­markt ist mit nur 3,7 Mil­lio­nen Ein­woh­nern ein sehr klei­ner Markt. Aber: Die Ver­la­ge brin­gen Jahr für Jahr mehr Novi­tä­ten her­aus, weil immer mehr Men­schen Bücher kau­fen oder lei­hen. Die Spra­che, die Schrift und damit die Lite­ra­tur blie­ben neben der Reli­gi­on die ein­zi­ge Kon­stan­te und Iden­ti­fi­ka­ti­ons­quel­le wäh­rend der leid­vol­len Geschich­te und wur­den lei­den­schaft­lich immer wie­der ver­tei­digt. Das ist auch heu­te noch so. Nicht umsonst ist das Mot­to des Gast­land­auf­tritts „Geor­gia Made by Cha­rac­ters“ und das Leit­mo­tiv das geor­gi­sche Alpha­bet:

„Nichts passt so zum geor­gi­schen Wort und Cha­rak­ter wie das geor­gi­sche Alpha­bet, und nichts ist so geor­gisch wie das geor­gi­sche Alpha­bet.“ (Aka Mor­t­schil­ad­se)

Was soll­te man unbe­dingt gele­sen haben?

Auf den Gast­land­auf­tritt hin wur­den rund 160 deut­sche Über­set­zun­gen ver­öf­fent­licht, dar­un­ter hoch­ka­rä­ti­ge Autoren und Autorin­nen in hoch­ka­rä­ti­ger Über­set­zung. Da fällt eine kur­ze Ant­wort schwer und wird sub­jek­tiv sein. Von den Klas­si­kern, die Geor­gi­en in der Zaren- oder Sowjet­zeit schil­dern, sind unbe­dingt lesens­wert: Micheil Dscha­wa­chi­schwi­li (Über­set­zung Kris­tia­ne Lich­ten­feld), Dawit Kldia­schwi­li (Ü Rachel Gratz­feld), Tscha­bua Ami­red­schi­bi (Ü Kris­tia­ne Lich­ten­feld), Reso Tschei­schwi­li (Ü Julia Dengg). Aus der gro­ßen Zahl zeit­ge­nös­si­scher Autoren und Autorin­nen nen­ne ich nur ein paar: Aka Mor­t­schil­ad­se (Ü Natia Mikelad­se-Bach­so­lia­ni bzw. Iuno­na Guru­li) ist ein äußerst viel­fäl­ti­ger und genia­ler Erzäh­ler, der auf ein umfang­rei­ches Werk zurück­blickt, in Geor­gi­en als Begrün­der des moder­nen Romans gilt und hoch ver­ehrt wird; Art­schil Kikod­se (Ü Nino Hara­ti­sch­wi­li bzw. Natia Mikelad­se-Bach­so­lia­ni) und Anna Kord­sa­ia-Sama­da­schwi­li (Ü Sybil­la Hein­ze) – ihre Roma­ne über die Stadt Tbi­lis­si und ihre Men­schen brin­gen uns den geor­gi­schen Zeit­geist nahe und sind von lei­ser Nost­al­gie durch­drun­gen; Gela Tschkwa­na­wa (Ü Susan­ne Kihm und Niko­los Lom­ta­dse), in sei­ner Hei­mat lei­der nicht sehr bekannt, ist der geor­gi­sche Heming­way, er erzählt unmit­tel­bar und unge­fil­tert vom All­tag im und nach dem Abcha­si­en-Krieg; Irma Tawel­id­se (Ü Iuno­na Guru­li) mit ihren ver­füh­re­risch lang­sa­men Erin­ne­rungs­ge­schich­ten, in denen es oft um eine amour fou, um Exis­ten­zen mit einer bren­nen­den Sehn­sucht geht. Was Lyrik betrifft: Geor­gi­ens Herz: ist … mit Poe­sie infi­ziert (Nach­dich­tung Sabi­ne Schiff­ner) gibt einen wun­der­ba­ren Über­blick über die moder­ne geor­gi­sche Lyrik.

Was ist noch nicht über­setzt?

Sicher­lich noch viel zu ent­de­cken gibt es in der Lyrik, aber auch im Bereich Memoi­ren, Lebens­zeug­nis­se. Unüber­setzt (zumin­dest nicht in adäqua­ter Über­set­zung vor­lie­gend) ist auch einer der größ­ten geor­gi­schen Dich­ter, Wascha-Pscha­we­la, in des­sen Werk sich ein kau­ka­sisch gepräg­ter Huma­nis­mus zeigt. Den Hin­ter­grund für die Hand­lung der meis­ten sei­ner Epen bil­det die unzu­gäng­li­che kau­ka­si­sche Berg­land­schaft, in der sich tra­di­tio­nel­les Brauch­tum und alte Gesell­schafts­struk­tu­ren leben­dig erhiel­ten, was aber auch Kon­flik­te mit den For­de­run­gen gesell­schaft­li­cher Ent­wick­lung, die mit der Indus­tria­li­sie­rung gegen Ende des 19. Jahr­hun­derts ver­bun­den waren, her­vor­rief. Wascha-Pscha­we­las Epen gehö­ren zur  Welt­li­te­ra­tur, sind jedoch mit über­gro­ßen Über­set­zungs­an­for­de­run­gen ver­bun­den.

Für mich per­sön­lich gehört auch der über­aus ori­gi­nel­le Erlom Ach­wle­dia­ni zu den Autoren, die es im deutsch­spra­chi­gen Raum noch zu ent­de­cken gilt, ins­be­son­de­re sein mys­tisch-onto­lo­gisch-phi­lo­so­phi­scher Roman Eine Mücke in der Stadt. Und eine Neu­ent­de­ckung: der Erst­ling des bekann­ten Fil­me­ma­chers Temur Bab­lua­ni, ein groß­ar­ti­ger, sehr unter­halt­sa­mer Ent­wick­lungs­ro­man, der 1968 in Tbi­lis­si sei­nen Aus­gang nimmt und mit der Rosen­re­vo­lu­ti­on 2003 endet, der Held eine Art moder­ner geor­gi­scher Odys­seus, der schuld­los von Arbeits­la­ger zu Gulag irrt, bis er Jahr­zehn­te spä­ter wie­der auf sei­ne Manu­scha­ka trifft …

Was sind die größ­ten Schwie­rig­kei­ten beim Über­set­zen aus dem Geor­gi­schen? Wie gehst Du damit um?

Da es bis vor kur­zem kaum Über­set­zun­gen aus dem Geor­gi­schen gab, feh­len Vor­bil­der. Die weni­gen bestehen­den Wör­ter­bü­cher sind ver­al­tet, bei Jar­gon und Umgangs­spra­che müs­sen sich die Über­set­zer selbst behel­fen.

Spe­zi­fi­sche Schwie­rig­kei­ten der Über­set­zung aus dem Geor­gi­schen lie­gen v.a. in den Eigen­hei­ten der Spra­che, die ja kei­ne indo­ger­ma­ni­sche ist. Die Zeit­for­men unter­schei­den sich grund­le­gend vom Deut­schen. Das Sub­stan­tiv kennt weder einen bestimm­ten noch einen unbe­stimm­ten Arti­kel. Eine Beson­der­heit ist das Feh­len des gram­ma­ti­schen Geschlechts. Das führt in man­chen Tex­ten zu Unge­wiss­heit über das Geschlecht von han­deln­den Per­so­nen bzw. das Geschlecht ist nur an kleins­ten Nuan­cen oder am Kon­text fest­zu­ma­chen, die wie­der­um kul­tur­ab­hän­gig  und für uns fremd sein kön­nen. In sol­chen Fäl­len neh­me ich wenn mög­lich mit dem Autor/der Autorin Rück­spra­che; Davit Gabu­nia bei­spiels­wei­se war es wich­ti­ger, dass im ers­ten Kapi­tel sei­nes Romans Far­ben der Nacht die Homo­ero­tik  Aus­druck fin­det und die im Geor­gi­schen bestehen­de kri­mi­haf­te Unge­wiss­heit über die Iden­ti­tät des Erzäh­lers geop­fert wird.

Aber nicht nur syn­tak­tisch-gram­ma­tisch bestehen Schwie­rig­kei­ten, auch auf der psy­chisch-emo­tio­na­len Ebe­ne: Was im Geor­gi­schen geläu­fig und harm­los scheint, wirkt im Deut­schen oft pathe­tisch und über­trie­ben. Hier gilt es abzu­wä­gen, wo abge­schwächt wird und wie­viel Exo­tik dem deut­schen Leser zuge­mu­tet wer­den darf.

Immer wie­der Pro­ble­me berei­ten mir per­sön­lich Jar­gon, die typi­schen Schimpf­wör­ter und Kose­an­re­den oder regio­na­le Eigen­hei­ten (z.B. die Über­höf­lich­keit und indi­rek­te Rede­wei­se der West­ge­or­gi­er). Es ist oft schwie­rig ein­zu­schät­zen, wie derb oder unhöf­lich ein Aus­druck ist, damit ich die deut­sche Ent­spre­chung fin­den kann. Da ich das Glück habe, in Tbi­lis­si zu leben, kann ich mich mit geor­gi­schen Über­set­zer­kol­le­gin­nen bere­den und mir den Gebrauchs­kon­text erläu­tern las­sen. Und dass ich nun im Land selbst lebe und in die Spra­che ein­tau­chen kann, hilft natür­lich auch.

Was kann Geor­gisch, was Deutsch nicht kann?

Das geor­gi­sche Verb ist ein „Alles­kön­ner“. Mit­tels Prä­ver­ben, Per­so­nal­prä­fi­xen und ‑suf­fi­xen, sog. Versions‑, Pas­siv- Kau­sa­tiv- usw. ‑mar­kern kann in einem Wort aus­ge­drückt wer­den, wofür das Deut­sche einen gan­zen Satz  mit diver­sen Adver­bi­en braucht. Z.B. bedeu­tet შემომეჭამა – sche­mo­met­scha­ma: „Ich habe etwas geges­sen, obwohl ich eigent­lich gar nicht mehr woll­te / konn­te.“ Das Geor­gi­sche dif­fe­ren­ziert auch sehr fein zwi­schen Selbst­er­fah­re­nem und aus drit­ter Hand Gehör­tem.

Was mir beson­ders gefällt, sind Wör­ter, die Bewe­gung, Geräusch und Far­be zugleich aus­drü­cken, wie ლივლივი (liw­li­wi): wogen, schwan­ken, schau­keln, aber nicht nur das. Eine Wie­se oder ein Feld ილივლივებს (iliw­li­webs), damit ist nicht nur die Bewe­gung aus­ge­drückt, son­dern auch die Far­be, die ein wogen­des Feld annimmt, z.B. der sil­ber­ne Schim­mer, der sil­ber­ne Schim­mer, der bei Wind über ein Rog­gen­feld läuft …

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Rachel Gratz­feld, gebo­ren 1960 in der Schweiz, arbei­te­te von 2006 bis 2016 als Pro­gramm­lei­te­rin bei Klett Schweiz und ver­trat als lite­ra­ri­sche Agen­tin die geor­gi­schen Ver­la­ge Bakur Sula­kau­ri, Dio­ge­ne und Sies­ta sowie die Autorin­nen Nino Hara­ti­sch­wi­li und Tam­ta Melaschwi­li. Seit 2017 lebt sie in Tbi­lis­si, Geor­gi­en, und arbei­tet als freie Lek­to­rin und Über­set­ze­rin. Sie über­setz­te u.a. Wer­ke von Davit Gabu­nia, Lasha Bug­ad­ze, Dawit Kldia­schwi­li und Tatia Nadar­ei­schwi­li; sie ist Her­aus­ge­be­rin und Mit­über­set­ze­rin der Antho­lo­gie Bit­te­re Bon­bons – Geor­gi­sche Geschich­ten sowie Mit­über­set­ze­rin von Geor­gi­en. Eine lite­ra­ri­sche Rei­se.

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