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War­um soll­te eine Über­set­zung ‚treu‘ sein?


Über­set­zen ist wis­sen­schaft­li­cher und künst­le­ri­scher Akt zugleich, und dabei ent­schie­den huma­nis­tisch, schreibt Dami­on Searls in „The Phi­lo­so­phy of Trans­la­ti­on“. Jen Cal­le­ja beschäf­tigt sich aus­ge­hend von der Lek­tü­re mit der Fra­ge, wie sich am bes­ten ver­mit­teln lässt, was Lite­ra­tur­über­set­zung ausmacht.

San­de­mo­ses Klas­si­ker neu interpretiert


Die ers­te deut­sche Über­set­zung von Aksel San­de­mo­ses „Ein Flücht­ling kreuzt sei­ne Spur“ (1933) aus dem Jah­re 1974 gilt in vie­ler­lei Hin­sicht als ver­bes­se­rungs­wür­dig. 2019 bekam Gabrie­le Haefs den Auf­trag, das Buch neu zu über­set­zen. Sie erzählt, was sie in ihrer Über­set­zung anders gemacht hat und wel­che Stol­per­stei­ne sie dabei aus dem Weg räu­men musste.