Ein anderes Brooklyn

Brigitte Jakobeit hat eine runde Übersetzung von Jacqueline Woodsons Kurzroman Another Brooklyn vorgelegt. Mit dem Originaltext hat ihre Fassung jedoch recht wenig gemein. Von

„Little pieces of Brooklyn began to fall away. Revealing us.“ - „Wir ließen unsere Kindheit in Brooklyn langsam hinter uns. Und zeigten unser wahres Ich.“ Foto: Anthony Calatano

Manche Sätze lassen mich nicht los. Besonders in Übersetzungen. Eine außergewöhnliche Satzstellung, ein kluger Gedanke, eine kreative Wortschöpfung – sofort ist mein Ehrgeiz geweckt und ich versuche in meinem Kopf eine Rück-Übersetzung in das, was da einmal gestanden haben mag. Je weiter meine Zufallsversuche dann vom wirklichen Original entfernt landen, desto besser üblicherweise die Übersetzung.

Brigitte Jakobeits erster Satz für Jacqueline Woodsons Roman Ein anderes Brooklyn ist so ein Fall:

Meine Mutter war lange nicht tot.

Dieser Satz hat viele Deutungsmöglichkeiten. Es scheint auch, als fehle zum vollständigen Verständnis irgendetwas. Ich will ihn unwillkürlich ergänzen, etwa so, beschwichtigend:

Meine Mutter war natürlich noch lange nicht tot.
My mother wasn’t even close to death.

Oder so, mit etwas seltsamem, aber denkbarem negiertem Attribut:

Meine Mutter war lange Zeit nicht tot [i.S.v.: aber schließlich dann doch].
For a long time, my mother was non-dead.

Oder auch so, als nüchterne Definition eines Zeitpunktes:

Meine Mutter war noch lange nicht tot.
It was long before my mother died.

Es brauchte also nur einen funkelnden Satz, um mich in dieses Memoir, diese Kindergeschichte für Erwachsene, hineinzuziehen. Mein übersetzerisches Herz ging auf und ich verschlang den Roman auf einem tristen, billigen Flug zwischen Hannover und Manchester.

Auf die Autorin Jacqueline Woodson hatte mich ein langer Artikel von Katrin Hörnlein in der Zeit neugierig gemacht. Sie war gerade in diesem Jahr mit dem Astrid Lindgren Memorial Award  ausgezeichnet worden, dem mit unglaublichen 5 Millionen schwedischen Kronen (über 500.000 €) dotierten, wichtigsten Kinderbuchpreis der Welt. „Höchste Zeit“, hieß es da, „dass man auch Woodsons Kinder- und Jugendbücher in deutschen Übersetzungen zu lesen bekommt.“ Oha, dachte ich, und wollte mich gut auf den zu erwartenden Übersetzungsschwall vorbereiten.

Jacqueline Woodson, so erfuhr ich bald, hat eine ganze Menge Kinderbücher geschrieben: Bilderbücher, Vorlesebücher, Selbstlesebücher für kleine und große Kinder, sogar eine atemberaubende, in Versen verfasste Autobiographie namens Brown Girl Dreaming. Sie hat eine Menge Preise gewonnen, mag keine Haferflocken und hat über 8000 Follower bei Instagram. Auf den deutschen Markt hat es aber bisher nur dieses eine Buch geschafft, das ich im Flugzeug las: Another BrooklynEin anderes Brooklyn.

Was Woodson da erzählt, ist eine in der Zusammenfassung geradezu banale Coming-of-Age-Geschichte: Die Ich-Erzählerin August kommt mit acht Jahren in die Großstadt, gewinnt Freundinnen, wird nach und nach erwachsen, entdeckt sich selbst, entdeckt Jungs, entdeckt die Stadt.

Verwoben ist diese Geschichte über das Älterwerden mit einer Meditation über die Vergänglichkeit. Nicht nur hat sich Augusts Mutter kurz vor Einsetzen der Handlung im Jahr 1973 das Leben genommen, Anlass für die im Präsens erzählte Rahmenhandlung ist auch die Beerdigung des Vaters. Und als wäre das nicht genug, ist die erwachsene August ausgerechnet Anthropologin und beschäftigt sich berufsmäßig mit dem Sterben.

Was mir in Erinnerung blieb, war nicht so sehr der Inhalt dieser Geschichte – die Figuren sind zwar bei genauerem Hinsehen sehr genau gezeichnet, aber man verbringt zu wenig Zeit mit ihnen, denn das Buch verzeichnet auf unter 150 lose gesetzten Seiten ganze sieben Protagonisten – sondern vielmehr ihr träumerischer Ton.

Einen Erwachsenenroman um eine jugendliche Ich-Erzählerin herum zu konstruieren, kann fürchterlich schief gehen, wenn man den Spagat zwischen der kindlichen Perspektive und dem Anspruch der Älteren nicht bewältigt. Es gilt in einfacher Sprache komplexe Welten zu beschreiben.

Jakobeit gelingt dies. Man merkt ihrer Sprache deutlich die Erfahrung mit dem Jugendbuchübersetzen an; sie verfügt über ihre Sprache aber auch zielsicher genug, um den versteckten Trittfallen des Englischen aus dem Weg zu gehen. Man liest ihren Text und vermutet direkt dahinter Jacqueline Woodson: Die erfahrene Kinderbuchautorin, die für diesen Text den Schritt ins Erwachsenen-Sujet gewagt hat.

So vermutete ich also, die Autorin zu kennen, und kannte doch gar nichts. Als zwei unendliche zwei Wochen später das englische Original bei mir eintraf, als ich der verdatterten Buchhändlerin den Band entrissen und zu lesen begonnen hatte, ging mir schnell auf, wie naiv ich gewesen war.

Nach der Lektüre von Woodsons Original auf einer langen, warmen Bahnfahrt von Hamburg nach Dresden war mir Jakobeits Übersetzung plötzlich schal geworden. Ihr Werk hatte mir gefallen, Woodsons Werk aber verzauberte mich.

Absatz für Absatz, Seite für Seite stieg ich nun in die zwei Brooklyns hinab, die vor mir lagen, und versuchte zu ergründen, warum sie eine so unterschiedliche Wirkung auf mich gehabt hatten. Hatte es nur an den ungleich angenehmeren Umständen meiner Leseumgebung gelegen? War ich der Self-fulfilling Prophecy aufgesessen, die einem unterbewusst einflüstert, das Original sei per se jeder Übersetzung überlegen?

Schnell wurde mir klar, dass es das nicht war. Es gab einen Grund, warum Woodsons Englisch mich so viel mehr mitgerissen hatte als Jakobeits Deutsch. Am deutlichsten wird dies wohl an einer zentralen Stelle des Textes:

Little pieces of Brooklyn began to fall away. Revealing us.
Wir ließen unsere Kindheit in Brooklyn langsam hinter uns. Und zeigten unser wahres Ich.

Dies ist im Kontext des Buches eine durchaus valide Möglichkeit, den Sinn des englischen Satzes auf Deutsch wiederzugeben. Und dennoch zeigt diese Wahl, was in Jakobeits deutschem Text schiefläuft.

Jakobeit erzählt eine stringente Geschichte, die man flüssig ohne allzu große Irritationen lesen kann. Sie hat verstanden, was Woodson meint und gibt es leicht verständlich wieder. Sie hat, rein übersetzungstechnisch, alles richtig gemacht. Nur leider läuft ihre Übersetzungstechnik Woodsons poetischem Konzept völlig zuwider.

Woodson erzählt keine stringente Geschichte. Sie will irritieren, sowohl sprachlich als auch inhaltlich. Ihre Sätze wollen gefühlt, nicht verstanden sein.

Ein Verfahren, dessen sie sich oft bedient (und das Jakobeit nicht immer, aber allzu oft einebnet), ist die unverbundene Nebeneinanderstellung von Erinnerungsbruchstücken, wie zum Beispiel bei der Schilderung des Todestages von Augusts Mutter:

But after her brother died, my mother began disappearing. First, there was the empty table at the end of the day, and me returning home from school to find my baby brother in the yard, searching for sugar snaps and berries, no beginnings of meals in the house. My father arriving hours later with bags of groceries […] SweetGrove becoming memory. My mother becoming dust.
Doch nach dem Tod ihres Bruders verschwand meine Mutter allmählich. Zuerst war der Tisch am Ende des Tages leer. Ich kam von der Schule zurück und entdeckte im Garten meinen Bruder, der nach Zuckerschoten und Beeren suchte, im Haus keine Anzeichen, dass gekocht wurde. Ein paar Stunden später kam mein Vater mit Einkaufstüten zurück […] SweetGrove wurde Erinnerung. Meine Mutter wurde Staub.

Die englische Sprache begünstigt hier Woodsons Verfahren: sie schreibt zwei Absätze quasi ohne Prädikat (alle Partizipialkonstruktionen hängen von dem nichtssagenden „there was“ ab). Jakobeit wählt aus ihrem übersetzerischen Werkzeugkasten ausgerechnet jene Strategie, die die Erinnerungsbestandteile (der Tisch, Ich, der Bruder usw.) nicht reiht, sondern erzählerisch „flüssig“ ordnet.

Im Einzelfall wäre all dies verzeihlich. Jakobeits Erzähltext nimmt Woodsons Geschichte aber an so vielen Stellen und mit einer solchen Verve die poetische Offenheit, dass ich eher geneigt bin, ein übersetzerisches Programm dahinter zu vermuten (das durchaus, so viel sei hier angemerkt, auch der Piper-Verlag vorgegeben haben mag). Der Verlag zeichnet wohl auch für den reißerischen Klappentext verantwortlich:

[…] Nichts schien unmöglich, wenn die vier Mädchen nur zusammenhielten. Dann werden sie älter. Und ihr bedrückendes Umfeld und junge Männer rücken näher an sie heran. Haben sie den Bedrohungen des Erwachsenwerdens wirklich etwas entgegenzusetzen?

Das Ansinnen mag gewesen sein, den Text noch ein bisschen straffer, lesbarer, „spannender“ und so womöglich verkäuflicher zu machen. Erreicht wurde damit aber wenig. Denn im direkten Vergleich mit dem Original, dessen Spannung sich gerade nicht aus der Oberfläche, sondern aus tieferen Schichten der Erzählung speist, wirkt die deutsche Fassung wie eine lahme Nacherzählung.

Und auch jener zauberhafte erste Satz, der mich in der Zwischenzeit am meisten beschäftigt hatte, lautete dann bei Woodson ganz anders als bei Jakobeit. Viel tiefer, magischer noch und auf kunstvolle Weise die Perspektive der alten mit der der jungen August verknüpfend, sprach aus ihm all das zugleich, was ich in meinen naiven Rückübersetzungen hineininterpretiert hatte.

Ein Satz, ein Kunstwerk. Ein Satz, der die ganze süßliche Tragik der folgenden Geschichte in sich einschließt, ohne sie zu verraten. Ein Satz, der nicht verblasst, sooft man sich auch an ihn erinnert.

For a long time, my mother wasn’t dead yet.

Jacqueline Woodson/Brigitte Jakobeit: Ein anderes Brooklyn. (Im englischen Original: Another Brooklyn.)

Piper 2018 ⋅ 160 Seiten ⋅ 20 Euro

www.piper.de/buecher/ein-anderes-brooklyn-isbn-978-3-492-05865-0

2 Kommentare

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  1. 1
    Frank Heibert

    Lieber Felix, ich finde es gut, dass Ihr Übersetzungskritik unter Übersetzern salonfähig macht und nicht aus der Angst vor Unkollegialität lieber bleiben lasst. Ich finde es gut, dass Du Dein subjektives Leseerlebnis transparent machst, Deine Eindrücke auch daraufhin prüfst, ob sie durch die unterschiedliche Lesesituation oder durch verinnerlichte Vorurteile (à la Original ist immer besser als Übersetzung) zustande gekommen sind – oder am Text belegbar sind. Und ich finde es gut, dass Du Textbelege anführst und analysierst. Trotzdem möchte ich Dir hier zwei Dinge zu bedenken geben, die ich an Deinem Artikel problematisch finde. Das erste ist die Vehemenz Deines Urteils im Vergleich zu den Beispielen, die Du bringst. Gut, der erste Satz ist ein massives Problem, er ist sauschwer zu übersetzen, und Du hast Recht, man versteht den deutschen Satz erst richtig, wenn man den Originalsatz kennt, das sollte nicht so sein. Aber das längere Beispiel … Auch hier würde ich Deiner Einschätzung, dass Woodson stilistisch anders vorgeht und dadurch den Ton subtil anders gestaltet, als es sich in Brigitte Jakobeits Übersetzung liest, durchaus zustimmen; die Auflistung der Indizien für das Verschwinden der Mutter, die quasi fragmentarisch nebeneinanderstehen, obwohl sie inhaltlich ja durchaus verbunden sind, funktioniert sprachlich anders als die flüssig verbundene Erzählung, die nach einer zeitlichen Abfolge klingt, und verschärft die Wirkung. Aber Dein Blick mit der Lupe hat, scheint mir, die Dimensionen verzerrt. Wenn Du die Wirkungen vergleichst, die Übersetzung und Original in etwa haben, ist zwar ein Unterschied zu spüren (und, ja, auch ein Verlust von Schärfe in der Übersetzung), aber „hat nicht mehr viel mit dem Original zu tun“? Dieses Fallbeil ist als Urteil wirklich zu hart, wenn Du es im Grunde nur auf diese Passage (und den ersten Satz) stützt. So subtil und spannend Deine Analyse von Stil und Wirkung ist, hier würde ich mir mehr Beispiele wünschen, um deutlicher zu machen, warum Du die Schwächen der Übersetzung so drastisch siehst („gefallen“ vs. „verzaubert“). Ganz schiefgelaufen kann das mit der Wirkung ja nicht sein, denn immerhin hat Dir die Übersetzung „gefallen“. Ich will Deine Beobachtungen und Deine unterschiedlichen Leseerfahrungen mit Übersetzung und Original nicht einebnen oder gar für irrelevant erklären, überhaupt nicht (tendenziell eher im Gegenteil!), aber ich wünsche mir eine bessere Argumentation, welche die eine spannende Beobachtung entweder bekräftigt oder mit weiteren spannenden Beobachtungen flankiert. (Oder sie relativiert, falls DAS dabei herauskommt!) Und zweitens: Warst Du als Leser so enttäuscht, dass Du so herzhaft in die Kiste greifen musstest („nostalgisch-pedantische Studienrätin“ usw.)? Als Kollege weißt Du um die Verletzlichkeit von uns Übersetzern, wir sitzen ALLE im Glashaus und fürchten uns vor Steinen und Glassplittern. Ich glaube, es lässt sich durchaus eine fundierte und spannende Kritik schreiben, ohne zu Bildern zu greifen, die persönlich weh tun müssen. Die Kritik selber, zumal wenn sie fundiert ist, wird unangenehm genug sein.

    • 2
      Felix Pütter

      Lieber Frank,
      danke für Deinen Kommentar, das Lob und die Kritik. Für genau diese Debatten haben wir TraLaLit gegründet. Gut, dass sie geführt werden, noch besser, dass sie öffentlich geführt werden und am allerbesten, dass wir sie mit offenem Visier führen. Als Antwort hier eine kurze Präambel und drei Gedanken.

      Vorweg: Es ehrt mich, dass Du mich als „Kollegen“ titulierst, wenngleich ich diesen Status nicht verdiene, nicht beanspruche und mich in der Vergangenheit schon davon distanziert habe. Ich verdiene mein Geld nicht mit dem Übersetzen und bin daher beim Lesen und Urteilen (zum Glück) nicht zu ganz so großer Behutsamkeit angehalten wie (zum Beispiel) Du. Dass ein gewisser Widerspruch besteht, leugne ich nicht. Als „Kollege“ sehe ich mich aber ganz gewiss auch nicht.

      1. Zum Stil: Die von Dir bemängelte Formulierung war zwar als Vergleich bemäntelt, aber gleichwohl dumpfes Ad Hominem und als solches unprofessionell. Ich habe den Satz inzwischen korrigiert und danke Dir dafür, mir vor Augen geführt zu haben, dass ich übers Ziel hinausgeschossen bin. Bleiben wir suaviter in modo.

      2. Zum Vorgehen: Mein Text ist eine Rezension, kein Lektorenfeedback und auch keine wissenschaftliche Analyse. Ziel war es, das Urteil zu belegen, nicht, es argumentativ wasserdicht nachzuweisen. Zuspitzung und Verknappung gehören dazu. Dennoch will ich aus der Vielzahl der Belegstellen, die mir aufgefallen waren und die ich der besseren Lesbarkeit halber weggelassen habe, hier noch eine weitere anführen. Dazu muss man wissen, dass Ein anderes Brooklyn immer wieder auch vom (Nicht-)Umgang der Familie Augusts mit dem Suizid der Mutter handelt, vom Ver- und Beschweigen, von missratener Kommunikation und dem Erwachen der Tochter aus der lang gehegten Vergewisserung, Mama käme eines Tages einfach wieder. An einer Stelle kommt das Thema direkt zur Sprache:

      At mosque the sisters asked, What about their mother? […] Their mother is gone, my father answered.

      „Gone“, damit ist natürlich gar nichts und alles gesagt, das eine Wort allein charakterisiert den Vater und zeigt auf, wie tief ihn und sein Sprechen dieser Schicksalsschlag verunsichert. Jetzt die gleiche Stelle auf Deutsch:

      In der Moschee fragten die Schwestern: Was ist mit ihrer Mutter? […] Ihre Mutter ist gestorben, antwortete mein Vater.

      Da ist doch die Luft raus. Ich halte das, um es noch einmal zu sagen, nicht für Übersetzungsfehler. Es sind Vorweg-Interpretationen, die die Übersetzerstimme immer und immer wieder in die (eigentlich) offenen Wunden des Textes einstreut. Beide Versionen zeigen versehrte Seelen, aber während die englische bar liegt, ist die deutsche schon vorsorglich verpflastert.

      3. Ein Einwand, den Du nur andeutest, den ich selbst aber spannend finde/fände: Was, wenn Jakobeit mit ihren ganzen Interpretationen die Geschichte nicht verwässert, sondern verbessert hat? Ich halte durchaus für denkbar, dass man so argumentieren könnte, wenn man Original und Übersetzung anders sieht als ich. Eine zweite Auseinandersetzung mit den beiden Brooklyns würde ich zu gerne lesen und auf TraLaLit veröffentlichen. Ich lade also Interessent*innen dazu ein, sich bei mir zu melden, ich würde meine Rezensionsexemplare mit Freuden für eine Zweitrezension zur Verfügung stellen. Ohne Gegenkritik bleibt die Kritik doch ein allzu selbstgerechtes Unterfangen.

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